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Wir sollten uns kennenlernen!


Vier Jahre lang war Jörg ter Veer auf der Suche nach einer neuen Frau für´s Leben. Nach seiner Scheidung wählte er Online-Dating als Weg für den Neuanfang. In seinem Buch „Wir sollten uns kennenlernen!“ erzählt er von vielversprechenden Kontakten, überraschenden Begegnungen und erschütternden Schicksalen. Auf dem Weg zum Happy End hat der Autor eine Menge erfahren – über potentielle Partnerinnen, über die großen Dating-Portale und auch über sich selbst. In seinem selbstironischen Buch beschreibt der Autor diese Erfahrungen und verbindet damit leichte Unterhaltung mit Anregungen für Menschen, die selbst gerade auf der Suche sind und sich über Tipps freuen, die die Lernkurve in Sachen-Onlinedating ansteigen lassen.




Über 337 Seiten berichtet der Autor über seinen Weg zum neuen Glück. Er erzählt wie er sich bei den beiden großen Partner-Portalen anmeldet und was diese ihm gebracht haben. Dabei wird schnell klar: Die Portale allein führen nicht zu einer neuen Beziehung – sie ermöglichen aber Kontakt zu Menschen aufzunehmen und aus der Vielzahl der Suchenden vielleicht passende Kontakte zu ermitteln. Große Stücke hält der Autor dabei auf die bei der Anmeldung in den Portalen obligatorischen Persönlichkeitstests. Diese helfen aus tausenden von möglichen Partnern die Personen zu ermitteln, bei denen die Aussichten auf ein Happy End höher sind als beim Durchschnitt. Was alle Algorithmen nicht können ist dann der nächste Schritt. Der Autor beschreibt anschaulich seine Abneigung gegen starke Dialekte und rät deshalb zu einem Telefonat vor dem persönlichen Kennenlernen. Auch empfiehlt er sich gegenseitig Fotos freizuschalten oder zu schicken, um unnötige Wege und Hoffnungen zu vermeiden, falls es schon auf den ersten Blick nicht passen sollte.

 

Bei seinen Dates und Verabredungen hat der Autor eine Menge unterhaltsamer Momente erlebt. So wird eine Verabredung während des Dates von einem anderen Mann angesprochen. Bei einer anderen Verabredung stört die unangemeldet vorbeikommende Mutter das Date. Ein anderes Mal stürmt plötzlich die kleine Tochter ins Zimmer, in dem der Autor knapp bekleidet steht. Interessant sind auch die verschiedenen Sichtweisen auf das Leben. Während manche Gespräche sehr direkt verlaufen, bleibt bei andren nur ein diffuses Bauchgefühl. Immer wieder steht der Autor vor der Frage, was zu tun ist, wenn eine Frau für ihn in die engere Wahl kommt. Alle anderen löschen? Sich vom Portal abmelden? Oder mit allen parallel in Kontakt bleiben. Der Autor spielt dabei mit offenen Karten – und erklärt seine Situation. Auf dem Umschlag verspricht Jörg ter Veer „eine zu 99 % wahre Geschichte“, die gut unterhält und auch Hoffnung macht für Singles, die auf der Suche sind nach einem Partner, bei dem die Schmetterlinge sich im Bauch breitmachen. In seinem Schlusswort rät der Autor neben den Emotionen auch die Vernunft an der Partnersuche zu beteiligen – und so die Chancen auf langfristiges Glück zu verbessern. Erschienen ist das Buch (ISBN 978-3-9426-6528-5) zum Preis von 12,99 Euro im Schwarzkopf & Schwarzkopf-Verlag.


Links:

www.schwarzkopf-schwarzkopf.de








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