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Heilerde – vielfältig einsetzbar


Heilerde? Das klingt nur im ersten Moment nach modrigem Schlamm. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem Begriff eine lange Geschichte. In der letzten Eiszeit entstand Löss. Das gelblich-graue Sediment enthält neben staubfeinem Sand wertvolle Mineralien und Spurenelemente und eignet sich damit hervorragend als Bestandteil von Kosmetik aber auch zur inneren Anwendung. Beides bieten seit 100 Jahren Produkte „Adolf Justs Luvos“. Diese lassen die Heilerde nicht nur schlucken, sondern setzen sie auch in Cremes und im Duschgel ein. So kann man den Körper von allen Seiten mit der Heilerde aus der Eiszeit behandeln.




Der Klassiker ist bei Heilerde wohl die innere Anwendung. Wer einen gereizten Magen hat, kann versuchen, ob die regelmäßige Einnahme der Heilerde einen Vorteil bringt. Die Heilerde hat eine aufgrund ihrer feinen Struktur eine große Oberfläche und kann deshalb auch im Magen andere Stoffe an sich binden. Das magenfeine Pulver nimmt man in der Regel zweimal am Tag ein. Da es im Mund sehr staubt spült man es am besten schnell mit viel Wasser herunter. Wer es so nicht mag, kann die Heilerde auch als Granulat oder in Form von Kapseln kaufen.

 

Auch zur äußeren Anwendung kann man die Heilerde nutzen. So gibt es von Luvos ein Shampoo, das auch der Kopfhaut guttun soll. Bei trockener Haut kann man auch zur Wasch- und Duschlotion mit Heilerde greifen oder gleich zur lieblich nach Orangenöl duftenden Cremedusche. Nach dem Duschen ist die Haut bei vielen Menschen trocken. Wer mag kann mit einer hautneutralen Basispflege nachhelfen oder zu Produkten mit Carmelina-Öl greifen. Aus dieser Reihe gibt es neben Körperbalsam auch einem speziellen Handbalsam.


Links:

www.luvos.de








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