14. Nov. 2018

Bücher

In seinem neuen Buch wagt Peter Hahne, der Autor von „Rettet das Zigeuner-Schnitzel“ einen Apell gegen die politische Korrektheit. Er kritisiert unreflektierte Willkommenskultur, Beliebigkeit im Glauben, in der Bildung und in der Gesellschaft und weist darauf hin, dass die Welt ganz andere Probleme hat als die, auf die die deutsche Gesellschaft viel Zeit verwendet.

Politikern und Behörden wirft der Autor vor, die Menschen für dumm zu verkaufen. Er schreibt von verschwiegenen Informationen, sprachlichen Beschönigungen und eine Diskrepanz zwischen Schein und sein. So nennt er eine Reihe von Politikern, die sich in ihren politischen Reden eine Einheitsschule wünschen, die eigenen Kinder aber auf Alternativ- oder Privatschulen schicken. Deutlich fordert der Autor, dass Ross und Reiter genannt werden und über Konsequenzen nachgedacht wird. Das gilt, so Peter Hahne, nicht nur für grenzüberschreitende Kriminalität, sondern auch für andere negative gesellschaftliche Entwicklungen wie Gaffer bei Unfällen oder die Behinderung von Polizei und Rettungskräften. Wer im Stau keine Gasse freihält und so Leben gefährdet gehört, so der Autor, genauso konsequent bestraft wie jeder andere Kriminelle. Im Wettstreit zwischen Datenschutz und Sicherheit, der zum Beispiel am Thema Videoüberwachung zu erkennen ist, spricht Hahne sich für ein klares Primat für die Sicherheit aus. Er wünscht sich, dass Institutionen sich mit Sicherheit, Ordnung und Recht befassen, statt Vorschriften für die Zubereitung von Pommes zu erlassen und in Brauchtum und Traditionen einzugreifen. Mit seinem Debattenbeitrag geht der Autor bewusst auf Konfrontationskurs mit dem Zeitgeist. Erschienen ist das Buch (ISBN 978-3-7857-2621-1) zum Preis von 10 Euro im Lübbe-Verlag.In seinem neuen Buch wagt Peter Hahne, der Autor von „Rettet das Zigeuner-Schnitzel“ einen Apell gegen die politische Korrektheit. Er kritisiert unreflektierte Willkommenskultur, Beliebigkeit im Glauben, in der Bildung und in der Gesellschaft und weist darauf hin, dass die Welt ganz andere Probleme hat als die, auf die die deutsche Gesellschaft viel Zeit verwendet.

Politikern und Behörden wirft der Autor vor, die Menschen für dumm zu verkaufen. Er schreibt von verschwiegenen Informationen, sprachlichen Beschönigungen und eine Diskrepanz zwischen Schein und sein. So nennt er eine Reihe von Politikern, die sich in ihren politischen Reden eine Einheitsschule wünschen, die eigenen Kinder aber auf Alternativ- oder Privatschulen schicken. Deutlich fordert der Autor, dass Ross und Reiter genannt werden und über Konsequenzen nachgedacht wird. Das gilt, so Peter Hahne, nicht nur für grenzüberschreitende Kriminalität, sondern auch für andere negative gesellschaftliche Entwicklungen wie Gaffer bei Unfällen oder die Behinderung von Polizei und Rettungskräften. Wer im Stau keine Gasse freihält und so Leben gefährdet gehört, so der Autor, genauso konsequent bestraft wie jeder andere Kriminelle. Im Wettstreit zwischen Datenschutz und Sicherheit, der zum Beispiel am Thema Videoüberwachung zu erkennen ist, spricht Hahne sich für ein klares Primat für die Sicherheit aus. Er wünscht sich, dass Institutionen sich mit Sicherheit, Ordnung und Recht befassen, statt Vorschriften für die Zubereitung von Pommes zu erlassen und in Brauchtum und Traditionen einzugreifen. Mit seinem Debattenbeitrag geht der Autor bewusst auf Konfrontationskurs mit dem Zeitgeist. Erschienen ist das Buch (ISBN 978-3-7857-2621-1) zum Preis von 10 Euro im Lübbe-Verlag.

(ck)