Da wird gerührt, geschüttelt und probiert. Jeder kommt mal dran, denn alle beliebten und bekannten Cocktails werden hergestellt. Die Flaschen türmen sich auf der Theke der Bar. Weißer Rum, brauner Rum, diverse Sirups und Säfte warten auf die Zubereitung schmackhafter Getränke. Nach einer kurzen Einführung in die Welt der Mixgetränke geht es praktisch los. Flaschen, deren Inhalt zuvor vorgestellt wird, wandern aus der Hand des Barkeepers in die der gespannten Teilnehmer und dann weiter ins die bereitstehenden Gläser. Dort wird zusammengeschüttet, was zusammen gehört.
In Zweierteams werden Limetten mit Rohrzucker und weißem Rum zerstoßen und bilden die Grundlage für die Cocktails Caipirinia und Mojito. Eis, ob in Würfeln oder crushed, hat beim Activmixing hohen Stellenwert, denn es ist wesentlicher Bestandteil jeden Cocktails. Insgesamt werden beim Aktiv Mixing 20 verschiedene Cocktails in ganz unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gemixt. Jeder wartet mit dem Strohhalm begierig, die Getränke zu probieren und sich auf süße, saure und auch mal hochprozentige Art erfrischen zu lassen. Nach den ersten Cocktails kommt heitere Stimmung auf. Doch jetzt heißt es: Durchhalten.
Schließlich will man lernen, wieso James Bond Martini gerührt und nicht geschüttelt bestellt. Was ist der Unterschied zwischen einem White und einem Black Russian? Gibt es eine Geschichte zu dem Namen des Cocktails Maitai? Was nehme ich anstatt Alkohol, wenn ich den Swimming Pool oder Sex on the Beach für Kinder mixen möchte? Fragen strömen im Verlauf der Stunden wie die unterschiedlichen Mixzutaten von allen Seiten und werden ganz nebenbei beim Shaken oder Eis-Crushen beantwortet. Doch eine Frage bleibt unbeantwortet: Was finden die Frauen von der Serie „Sex and the City“ so toll am Cosmopolitan? Die weiblichen Teilnehmer könne dem starken, leicht rosa gefärbten Shortdrink nichts abgewinnen.
Die Männer verkraften eher die harten Sachen. Die Frauen knabbern an der Garnitur von Pina Colada und achten einmal nicht auf die Kalorien, die sich da drin in Form von Cocossirup und Sahne verstecken. Barkeeper Marc Löffert, der in Köln das Aktivmixing für Schweizer übernimmt, scherzt: „Die Cocktails sind beinahe wie eine Mahlzeit. Doch gerade das ist das Tolle bei Cocktails: Nicht nur der Inhalt der Gläser ist zu genießen. Gerade bei exotischen Getränken gehören die Früchte als Behang dazu.“
Und im Nu werden Erdbeeren an den Glasrand gesteckt, werden Physalisfrüchte halbiert und Bilder von weiteren Kreationen in Büchern gezeigt. Eines steht fest: Nach dem Cocktail Aktivmixing weiß man nicht nur, welchen Cocktail man sich beim nächsten Barbesuch mit Vorliebe bestellt, sondern auch, wofür es sich trotz netten Namen nicht lohnt einen Geldschein auf den Tisch zu legen. Außerdem kann jeder noch etwas mit nach Hause nehmen: Marc hat Koffer mitgebracht, die alle notwendigen Hilfsmittel beinhalten und die man bei ihm günstig käuflich erwerben kann. Enthalten sind neben dem 1cl-Löffel und einem Stampfer auch ein zweiseitiges cl-Maß (2, 4cl), eine Eisschüppe, ein Abseiher, ein Boston-Shaker und drei Flaschenspitzen. Mit Hilfe des Zubehörs kann man sein neues Wissen selbst praktisch anwenden und so zum Star der nächsten Party werden.
Zum Preis von 49 Euro kann man die Cocktail Aktivmixing-Kurse nicht nur in Köln, sondern auch in Berlin, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt a. Main besuchen und in einer Gruppe von rund zehn Personen einen ganzen Nachmittag Lernen und Spaß auf angenehme Weise verbinden.
(SMC)
In Zweierteams werden Limetten mit Rohrzucker und weißem Rum zerstoßen und bilden die Grundlage für die Cocktails Caipirinia und Mojito. Eis, ob in Würfeln oder crushed, hat beim Activmixing hohen Stellenwert, denn es ist wesentlicher Bestandteil jeden Cocktails. Insgesamt werden beim Aktiv Mixing 20 verschiedene Cocktails in ganz unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gemixt. Jeder wartet mit dem Strohhalm begierig, die Getränke zu probieren und sich auf süße, saure und auch mal hochprozentige Art erfrischen zu lassen. Nach den ersten Cocktails kommt heitere Stimmung auf. Doch jetzt heißt es: Durchhalten.
Schließlich will man lernen, wieso James Bond Martini gerührt und nicht geschüttelt bestellt. Was ist der Unterschied zwischen einem White und einem Black Russian? Gibt es eine Geschichte zu dem Namen des Cocktails Maitai? Was nehme ich anstatt Alkohol, wenn ich den Swimming Pool oder Sex on the Beach für Kinder mixen möchte? Fragen strömen im Verlauf der Stunden wie die unterschiedlichen Mixzutaten von allen Seiten und werden ganz nebenbei beim Shaken oder Eis-Crushen beantwortet. Doch eine Frage bleibt unbeantwortet: Was finden die Frauen von der Serie „Sex and the City“ so toll am Cosmopolitan? Die weiblichen Teilnehmer könne dem starken, leicht rosa gefärbten Shortdrink nichts abgewinnen.
Die Männer verkraften eher die harten Sachen. Die Frauen knabbern an der Garnitur von Pina Colada und achten einmal nicht auf die Kalorien, die sich da drin in Form von Cocossirup und Sahne verstecken. Barkeeper Marc Löffert, der in Köln das Aktivmixing für Schweizer übernimmt, scherzt: „Die Cocktails sind beinahe wie eine Mahlzeit. Doch gerade das ist das Tolle bei Cocktails: Nicht nur der Inhalt der Gläser ist zu genießen. Gerade bei exotischen Getränken gehören die Früchte als Behang dazu.“
Und im Nu werden Erdbeeren an den Glasrand gesteckt, werden Physalisfrüchte halbiert und Bilder von weiteren Kreationen in Büchern gezeigt. Eines steht fest: Nach dem Cocktail Aktivmixing weiß man nicht nur, welchen Cocktail man sich beim nächsten Barbesuch mit Vorliebe bestellt, sondern auch, wofür es sich trotz netten Namen nicht lohnt einen Geldschein auf den Tisch zu legen. Außerdem kann jeder noch etwas mit nach Hause nehmen: Marc hat Koffer mitgebracht, die alle notwendigen Hilfsmittel beinhalten und die man bei ihm günstig käuflich erwerben kann. Enthalten sind neben dem 1cl-Löffel und einem Stampfer auch ein zweiseitiges cl-Maß (2, 4cl), eine Eisschüppe, ein Abseiher, ein Boston-Shaker und drei Flaschenspitzen. Mit Hilfe des Zubehörs kann man sein neues Wissen selbst praktisch anwenden und so zum Star der nächsten Party werden.
Zum Preis von 49 Euro kann man die Cocktail Aktivmixing-Kurse nicht nur in Köln, sondern auch in Berlin, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt a. Main besuchen und in einer Gruppe von rund zehn Personen einen ganzen Nachmittag Lernen und Spaß auf angenehme Weise verbinden.
(SMC)




