20. Apr. 2021

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Wer häufig in der Öffentlichkeit Reden hält oder dies erlernen möchte stellt sich unweigerlich die Frage: Wie schaffe ich es meine Inhalte zu pointieren und mein Publikum zu packen? Das erklärt Martin Gaedt bei seinem Ideenfitness- und Provotainment-Training. Einem Mix aus provokanten Keynotes und Unterhaltung.

Das Provotainment- und Ideenfitness-Training mit Martin Gaedt richtet sich an alle, die viel mit anderen Menschen interagieren. Von Keynote-SpeakerInnen, über AktivistInnen bis hin GeschäftsführerInnen und PersonalleiterInnen. Beim Training praktizieren die TeilnehmerInnen die Vermittlung ihrer eigenen Inhalte und erhalten direktes Feedback durch die anderen TeilnehmerInnen.  Martin Geadt ist überzeugt: „Jeder Mensch kann seine Ideenfitness trainieren. Mit Ideenfitness-Übungen werden Inhalte aussagekräftiger und dein Publikum erlebt deine Wirkung.“ Im Rahmen des Trainings entwickeln die TeilnehmerInnen in praktischen Übungen eigene Bilder, provozierende Erlebnisse und überraschende Pointen, die zu den eigenen Inhalten passen. Das große Ziel: Am Ende alle Ideen vom ganzen Tag zu einem Vortrag zusammen zu bringen.

Doch was braucht es um großartige Ideen spinnen und umsetzen zu können? Für Martin Gaedt ist es ganz klar: Man muss Ideen erstmal zulassen. „Ideen sind wie Babys. Sie brauchen Liebe, Zuwendung und Begeisterung“, so Martin Gaedt. Niemand würde bei einer Raupe auf die Idee kommen drauf zu treten, statt ihr Zeit zu geben sich zu einem Schmetterling zu entwickeln. So sollten wir auch unsere Ideen nicht all zu früh verwerfen. Ganz im Gegenteil. Für Ideenfitness sei es wichtig die eigenen Ideen und Themen auch mal um „absurde“ Zutaten zu ergänzen und ganz bewusst zu überraschen. Das erleben und praktizieren auch die TeilnehmerInnen in den Übungen. In wechselnder Partner- oder Gruppenarbeit tüffteln die TeilnehmerInnen an verschiedenen Aufgaben. So werden in einer Übung Wörter durch geschickte Kombination neu kreiert, in einer anderen werden komplexe Themen in Bilder oder Erlebnisse gegossen. Denn ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte, aber ein Erlebnis sagt mehr als tausend Bilder. Das dies wertvolle Praxisübungen sind, zeigen die vielseitigen Themen, welche die TeilnehmerInnen bewegen: von Wirtschaft, Kultur, über Ehrenamt, Medizin, Psychologie, Beratung und Co. Wer mag kann nach jeder Übungseinheit das Ergebnis vor der gesamten Gruppe präsentieren. Dabei gilt: Keiner muss, aber wer will kann damit seine Wirkung testen. Und natürlich auch jederzeit Fragen stellen. Das „Geht nicht“ wird dabei ganz bewusst ausgeklammert. Denn erst jenseits der Grenzen des Bekannten entstehen Innovationen. „Bei der Innovation sind Analyse & Offenheit das A & O. Dazu braucht es Neugier, Ja-Sagen, Chaos und Spinnerei-Phasen. Aber auch das Treffen einer Auswahl, Erfahrung, Struktur und Anpacken sind entscheidend“, so Martin Gaedt. „Und wenn es nicht zu gehen scheint, wird die Lösung außergewöhnlich.“

TeilnehmerInnen erwartet beim Tages-Training mit Martin Gaedt Erlebnisse im geschützten Raum, die unter die Haut gehen und nachhaltig den Blick auf die eigene Wirkung prägen. Mit erfolgreichen Praxisbeispielen im Gepäck und praktischen Übungen von „Umdrehen“, über „Streichen“ bis hin zu „Steigern“ und „Schwören“ lernen die TeilnehmerInnen Schritt für Schritt wie man das Publikum überraschen und begeistern kann.  Martin Gaedts eigene Begeisterung und Motivation während des Trainings wirken dabei ansteckend und inspirierend zugleich. Das Training kann eine wertvolle Erweiterung der eigenen Perspektive sein, welche den entscheidenden Anstoß für das eigene „Jetzt erst recht. Packen wir es an!“ gibt.

(kk)