25. Okt. 2021

Filme

Vergesslichkeit kann Fluch und Segen zugleich sein. Lange lebte Dorie mit ihren neuen Freunden glücklich und zufrieden vor sich hin. Doch eines Tages beginnt sie sich zu fragen, was aus ihren Eltern geworden ist, von denen sie vor langer Zeit getrennt wurde. Gegen alle Vernunft macht sich Dorie, begleitet von ihren Freunden Nemo und Marlin auf die Suche nach den Fischeltern. Sie vermutet diese weit entfernt in einem großen Aquarium. Doch nicht nur der Weg dorthin ist für drei kleine Fische gefährlich. Am Meeresbiologischen Institut in Kalifornien angekommen, werden die Freunde voneinander getrennt und müssen sich entscheiden, ob sie ihr Leben für die Fortsetzung der Suche riskieren. Dabei bekommen die Fische ungewöhnliche Mitstreiter. Der mürrische Oktopus Hank erweist sich als idealer Fluchthelfer, da er im Wasser und an Land unterwegs sein kann. Doch ohne den Beluga Bailey und den Walhai Destiny geht es auch nicht. Gemeinsam setzen die Tiere alles daran, Dorie bei der Suche nach ihrer Familie und ihren Freunden zu helfen.


Dabei erleben die Freunde viele witzige Abenteuer, treffen auf seltsame Charaktere wie die mobbenden Robben oder einen fast blinden Vogel, der sie durch die Luft transportieren soll. Menschen spielen im Film nur eine Nebenrolle. Sie sind bedrohliche Hände im Streichelbecken, wollen einen Teil der Fische aus dem Aquarium zu einer entfernten Ausstellung bringen und durchstreifen als Besucher das Meeresbiologische Institut. Gut besetzt sind die deutschen Synchronstimmen. Clownfisch Marlin wird von Schauspieler Christian Tramitz gesprochen. Komikerin Anke Engelke leiht Dorie, der vergesslichen Paletten-Doktor-Fisch-Dame, erneut ihre Stimme. Mit dabei ist auch Ex-Schwimmstar Franziska van Almsick. (SMC)