11. Dez. 2023

Filme

Frühjahr 1945. Berlin steht kurz vor dem Fall. Doch trotzdem ist ein Zug mit 2.000 jüdischen Gefangenen auf dem Weg zum Konzentrationslager Theresienstadt. Als den Soldaten im Zug klar wird, dass der Zug das Ziel nicht mehr erreichen kann, koppeln sie die Lok ab und lassen den Zug mit den Gefangenen einfach stehen, um sich selbst zu retten. Das nahegelegene Dorf Tröbitz ist bereits in den Händen der roten Armee. Die entdeckt wenig später den Zug mit 2.000 hungrigen und zum Teil schwer kranken Menschen. Diese sollen einstweilen in Tröbitz unterkommen und von den Vorräten der Einwohner leben. Was das für die Menschen aus dem Zug, die Menschen im von den Russen eroberten Tröbitz und auch für die Soldaten bedeutet, erleben die Zuschauer aus der selten gewählten weiblichen Perspektive.

Scharfschützin Vera ist mit der Roten Armee in Tröbitz angekommen. Doch das Verhalten anderer Soldaten gegenüber Frauen missfällt ihr. Winnie ist im beschaulichen Tröbitz aufgewachsen und muss nun erleben, wie ihre Mutter ums Leben kommt und Menschen aus dem Zug in ihrem Haus untergebracht sind. Ihre vermeintlich sichere Gesinnung zerfällt in den Trümmern der Hauptstadt. Simone, eine jüdische Frau aus den Niederlanden, ist gemeinsam mit ihrem Mann der Gefangenschaft entkommen, doch der ist durch die Strapazen der Haft erkrankt und wird immer mehr zur Last. Beide wollen eigentlich nur nach Hause, doch Tröbitz liegt hinter der Frontlinie.

Als im Dorf Typhus ausbricht, entscheiden sich die Russen für eine strenge Quarantäne. Damit sind nicht nur die Fluchtpläne von Simone und ihrem Mann zunichte gemacht. Auch die Konflikte im Dorf nehmen zu zwischen befreiten Gefangenen, realen oder vermeintlichen Nazis und den Besatzungssoldaten. Während Moskau für die gut ausgebildeten Juden eine Perspektive in Russland sieht, wünschen sich die meisten nichts mehr als die Rückkehr in die eigene Heimat.  

Regisseurin Saskia Diesing hat für ihren Film eine wahre Begebenheit um einen befreiten Deportationszug aufgegriffen und zeigt, dass Krieg aus den Menschen manchmal das Beste, meist aber das Schlechteste hervorbringt. Der Film von wfilm ist am 27. April 2023 in den deutschen Kinos gestartet. DVD und VOD folgen am 27. Oktober 2023.

Frühjahr 1945. Berlin steht kurz vor dem Fall. Doch trotzdem ist ein Zug mit 2.000 jüdischen Gefangenen auf dem Weg zum Konzentrationslager Theresienstadt. Als den Soldaten im Zug klar wird, dass der Zug das Ziel nicht mehr erreichen kann, koppeln sie die Lok ab und lassen den Zug mit den Gefangenen einfach stehen, um sich selbst zu retten. Das nahegelegene Dorf Tröbitz ist bereits in den Händen der roten Armee. Die entdeckt wenig später den Zug mit 2.000 hungrigen und zum Teil schwer kranken Menschen. Diese sollen einstweilen in Tröbitz unterkommen und von den Vorräten der Einwohner leben. Was das für die Menschen aus dem Zug, die Menschen im von den Russen eroberten Tröbitz und auch für die Soldaten bedeutet, erleben die Zuschauer aus der selten gewählten weiblichen Perspektive.

Scharfschützin Vera ist mit der Roten Armee in Tröbitz angekommen. Doch das Verhalten anderer Soldaten gegenüber Frauen missfällt ihr. Winnie ist im beschaulichen Tröbitz aufgewachsen und muss nun erleben, wie ihre Mutter ums Leben kommt und Menschen aus dem Zug in ihrem Haus untergebracht sind. Ihre vermeintlich sichere Gesinnung zerfällt in den Trümmern der Hauptstadt. Simone, eine jüdische Frau aus den Niederlanden, ist gemeinsam mit ihrem Mann der Gefangenschaft entkommen, doch der ist durch die Strapazen der Haft erkrankt und wird immer mehr zur Last. Beide wollen eigentlich nur nach Hause, doch Tröbitz liegt hinter der Frontlinie.

Als im Dorf Typhus ausbricht, entscheiden sich die Russen für eine strenge Quarantäne. Damit sind nicht nur die Fluchtpläne von Simone und ihrem Mann zunichte gemacht. Auch die Konflikte im Dorf nehmen zu zwischen befreiten Gefangenen, realen oder vermeintlichen Nazis und den Besatzungssoldaten. Während Moskau für die gut ausgebildeten Juden eine Perspektive in Russland sieht, wünschen sich die meisten nichts mehr als die Rückkehr in die eigene Heimat.  

Regisseurin Saskia Diesing hat für ihren Film eine wahre Begebenheit um einen befreiten Deportationszug aufgegriffen und zeigt, dass Krieg aus den Menschen manchmal das Beste, meist aber das Schlechteste hervorbringt. Der Film von wfilm ist am 27. April 2023 in den deutschen Kinos gestartet. DVD und VOD folgen am 27. Oktober 2023.

Frühjahr 1945. Berlin steht kurz vor dem Fall. Doch trotzdem ist ein Zug mit 2.000 jüdischen Gefangenen auf dem Weg zum Konzentrationslager Theresienstadt. Als den Soldaten im Zug klar wird, dass der Zug das Ziel nicht mehr erreichen kann, koppeln sie die Lok ab und lassen den Zug mit den Gefangenen einfach stehen, um sich selbst zu retten. Das nahegelegene Dorf Tröbitz ist bereits in den Händen der roten Armee. Die entdeckt wenig später den Zug mit 2.000 hungrigen und zum Teil schwer kranken Menschen. Diese sollen einstweilen in Tröbitz unterkommen und von den Vorräten der Einwohner leben. Was das für die Menschen aus dem Zug, die Menschen im von den Russen eroberten Tröbitz und auch für die Soldaten bedeutet, erleben die Zuschauer aus der selten gewählten weiblichen Perspektive.

Scharfschützin Vera ist mit der Roten Armee in Tröbitz angekommen. Doch das Verhalten anderer Soldaten gegenüber Frauen missfällt ihr. Winnie ist im beschaulichen Tröbitz aufgewachsen und muss nun erleben, wie ihre Mutter ums Leben kommt und Menschen aus dem Zug in ihrem Haus untergebracht sind. Ihre vermeintlich sichere Gesinnung zerfällt in den Trümmern der Hauptstadt. Simone, eine jüdische Frau aus den Niederlanden, ist gemeinsam mit ihrem Mann der Gefangenschaft entkommen, doch der ist durch die Strapazen der Haft erkrankt und wird immer mehr zur Last. Beide wollen eigentlich nur nach Hause, doch Tröbitz liegt hinter der Frontlinie.

Als im Dorf Typhus ausbricht, entscheiden sich die Russen für eine strenge Quarantäne. Damit sind nicht nur die Fluchtpläne von Simone und ihrem Mann zunichte gemacht. Auch die Konflikte im Dorf nehmen zu zwischen befreiten Gefangenen, realen oder vermeintlichen Nazis und den Besatzungssoldaten. Während Moskau für die gut ausgebildeten Juden eine Perspektive in Russland sieht, wünschen sich die meisten nichts mehr als die Rückkehr in die eigene Heimat.  

Regisseurin Saskia Diesing hat für ihren Film eine wahre Begebenheit um einen befreiten Deportationszug aufgegriffen und zeigt, dass Krieg aus den Menschen manchmal das Beste, meist aber das Schlechteste hervorbringt. Der Film von wfilm ist am 27. April 2023 in den deutschen Kinos gestartet. DVD und VOD folgen am 27. Oktober 2023.

Frühjahr 1945. Berlin steht kurz vor dem Fall. Doch trotzdem ist ein Zug mit 2.000 jüdischen Gefangenen auf dem Weg zum Konzentrationslager Theresienstadt. Als den Soldaten im Zug klar wird, dass der Zug das Ziel nicht mehr erreichen kann, koppeln sie die Lok ab und lassen den Zug mit den Gefangenen einfach stehen, um sich selbst zu retten. Das nahegelegene Dorf Tröbitz ist bereits in den Händen der roten Armee. Die entdeckt wenig später den Zug mit 2.000 hungrigen und zum Teil schwer kranken Menschen. Diese sollen einstweilen in Tröbitz unterkommen und von den Vorräten der Einwohner leben. Was das für die Menschen aus dem Zug, die Menschen im von den Russen eroberten Tröbitz und auch für die Soldaten bedeutet, erleben die Zuschauer aus der selten gewählten weiblichen Perspektive.

Scharfschützin Vera ist mit der Roten Armee in Tröbitz angekommen. Doch das Verhalten anderer Soldaten gegenüber Frauen missfällt ihr. Winnie ist im beschaulichen Tröbitz aufgewachsen und muss nun erleben, wie ihre Mutter ums Leben kommt und Menschen aus dem Zug in ihrem Haus untergebracht sind. Ihre vermeintlich sichere Gesinnung zerfällt in den Trümmern der Hauptstadt. Simone, eine jüdische Frau aus den Niederlanden, ist gemeinsam mit ihrem Mann der Gefangenschaft entkommen, doch der ist durch die Strapazen der Haft erkrankt und wird immer mehr zur Last. Beide wollen eigentlich nur nach Hause, doch Tröbitz liegt hinter der Frontlinie.

Als im Dorf Typhus ausbricht, entscheiden sich die Russen für eine strenge Quarantäne. Damit sind nicht nur die Fluchtpläne von Simone und ihrem Mann zunichte gemacht. Auch die Konflikte im Dorf nehmen zu zwischen befreiten Gefangenen, realen oder vermeintlichen Nazis und den Besatzungssoldaten. Während Moskau für die gut ausgebildeten Juden eine Perspektive in Russland sieht, wünschen sich die meisten nichts mehr als die Rückkehr in die eigene Heimat.  

Regisseurin Saskia Diesing hat für ihren Film eine wahre Begebenheit um einen befreiten Deportationszug aufgegriffen und zeigt, dass Krieg aus den Menschen manchmal das Beste, meist aber das Schlechteste hervorbringt. Der Film von wfilm ist am 27. April 2023 in den deutschen Kinos gestartet. DVD und VOD folgen am 27. Oktober 2023.

(SMC)