21. Jan. 2019

Filme

Als sich Hauptdarsteller Tom Cruise bei den Dreharbeiten für den neusten Teil der „Mission Impossible“-Reihe über den Dächern von Paris den Knöchel brach, mussten die Dreharbeiten für mehrere Wochen unterbrochen werden. Doch pünktlich zum Kinostart im Sommer 2018 hatte Regisseur und Drehbuchautor Christopher McQuarrie alle Szenen in einen turbulenten Actionfilm verwandelt.

Der Film beginnt in Berlin. Tom Cruise in der Rolle des Agenten Ethan Hunt soll mit seinem Team verloren gegangenes Plutonium auf dem Schwarzmarkt kaufen, um zu verhindern, dass es in falsche Hände gerät. Doch die Übergabe schlägt fehlt. Da sich Ethan Hunt dafür entscheidet, sein Team zu retten, gerät das Plutonium in die Hände einer kriminellen Organisation, die sich „die Apostel“ nennt. Als Hunts Vorgesetzte erfahren, dass aus dem Material drei tragbare Atombomben entstehen sollen, beauftragen sie Hunt damit, das gefährliche Material zu finden und in Sicherheit zu bringen. An seiner Seite verfolgt der amerikanische Agent August Walker das gleiche Ziel – jedoch mit ganz anderen Mitteln.


Ein erster Kontakt führt die beiden nach Paris. Dort soll das Material bei einer Spendengala an den Terroristen John Lark übergeben werden. Hunt und Walker springen trotz widrigem Wetter aus dem Flugzeug und treffen auf der Toilette des Tagungszentrums auf einen Mann, den sie für John Lark halten. Als dieser nach hartem Kampf tot in seinem Blut liegt, schlüpft Ethan Hunt in seine Rolle und trifft sich mit der Kontaktperson, die sich „die weiße Witwe“ nennt. Nur mit Mühe gelingt es ihm gemeinsam mit dieser zu fliehen, denn mehrere Killer haben es auf die beiden abgesehen.

Für die Bomben will der Besitzer kein Geld, sondern, dass ein bekannter Anarchist aus den Händen der Polizei befreit wird. Ethan Hunt hat diesen einst ins Gefängnis gebracht, sodass die Befreiung seine Tarnidentität als John Lark lüften könnte. Derweil sammelt Walker Falschinformationen, die den Anschein erwecken sollen, dass Ethan Hunt wirklich John Lark sein könnte. Der Film, der in rasantem Tempo auf ein actionreiches Finale hinrast, lebt von seinen eindrucksvollen Actionszenen – und einer Story voller Wendungen und Überraschungen. Zuschauer ab 12 Jahren können sich „Mission Impossible: Fallout“ nun auch auf DVD anschauen.

(SMC)