19. Mai. 2022

Filme

Um die Geschichte des Kampfes zu verstehen, muss man zurückblicken. Als Kind litt Alice an einer lebensbedrohlichen Krankheit, für die ihr Vater verzweifelt versuchte ein Gegenmittel zu entwickeln. Mit dem T-Virus schien die Heilung zu glücken – nicht nur für Alice, sondern für Millionen. Doch später zeigte sich, dass das Virus alle Menschen, die mit ihm in Kontakt gekommen waren, in mörderische Untote verwandelte. Hungrig und mörderisch begannen diese die Menschheit in einen großen Krieg zu stürzen und sie an den Rand der Ausrottung zu bringen. Als eine der wenigen Überlebenden zieht Alice durch die Trümmer der Welt. Doch plötzlich erhält sie eine Botschaft aus der Vergangenheit. Ihr Vater hatte damals ihr kindliches „Ich“ als Vorlage für eine virtuelle Person und zur Steuerung seiner Computer genutzt. Genau die tritt nun mit Alice in Kontakt und erklärt ihr mit der Rationalität eines Computers, dass es nur eine Chance gibt die Menschheit zu retten. Und dass die Zeit abläuft. Der Countdown hat bereits begonnen. Also macht sich Alice auf den Weg und muss dabei immer wieder um ihr Leben kämpfen. Gruselige, bedrohliche Momente reihen sich aneinander. Und nur langsam kommt sie voran auf dem Weg nach Raccoon City. Die Zeit läuft. Wird Alice es schaffen? Und was steckt wirklich hinter der „Nebenwirkung“ des T-Virus? Diese und viele andere Fragen beantwortet der letzte Teil von „Resident Evil“ in 106 spannenden Minuten. (SMC)