22. Jan. 2026

Filme

Bereits die ersten beiden Teile lockten zahlreiche Besucher in die Kinos. Dieses Mal steht Peter Parker einem ganz besonderem Feind gegenüber: sich selbst. Er muss mit sich kämpfen, denn Gefühle wie Rachsucht und Gefallsucht haben von seinem guten Herzen Besitz ergriffen. So schlägt es zwar immer noch für seine große Liebe Mary Jane Watson, doch er muss begreifen, dass er noch nicht bereit ist, um wichtige Schritte zu gehen, die sein und ihr Leben verändern.

James Franco als Harry Osborn, der auch in Fernsehfilmen wie „James Dean“ (2001) und in Kassenschlagern wie „Tristan & Isolde“ zu sehen war, ist neben Tobey Maguire für viele weibliche Kinobesucher wohl einer der Hauptgründe, sich den Film anzusehen. Der gutaussehende Freund-Feind von Peter Parker verliert in Spider-Man 3 durch einen Unfall sein Gedächtnis. Im Krankenhaus wird er von „seinen besten Freunden“ Peter und M.J. besucht. Peter hatte Angst um ihn, denn er ist nicht ganz unschuldig an Harrys Kopfverletzung. Als dieser sich wieder an alles erinnern kann, geht es dem Helden an den Kragen.

Unterstützung in allen Lebenslagen erfährt Peter wie bereits in Spider-Man und Spider-Man 2 von Tante May, gespielt von Rosemary Harris. Die liebevolle, alte Dame spricht Peter Parker Mut zu, den der Fotograf und Student beinahe verloren hat. Als er erfährt, dass der Mörder seines Onkels auf freien Fuß ist, fordert er Vergeltung ein und riskiert sein Leben. Er muss sich gegen Sandman und eine Bestie in Schwarz zur Wehr setzen. Ist das das Aus von Spider-Man? Kinostart ist am 1. Mai. (SMC)