Wer sich durch den verschneiten Winterwald aufmacht zum Jagdhaus Schellenberg, der kommt fast von selbst in festliche Stimmung. Durch den Winterwald blitzen nicht nur die Lichter des Restaurants sondern auch von den reich geschmückten Bäumen. Krönung des ganzen ist das historische Spiegelzelt, das sich gleich neben dem Restaurant in den Wald schmiegt und die Gäste mit historischem Charme empfängt. Im Inneren des gut geheizten und mit bequemen Stühlen ausgestatteten Rundbaus präsentiert der Kabarettist Kai Magnus Sting Varietékunst auf höchstem Niveau. Der einst von Hanns Dieter Hüsch „Duisburger Eulenspiegel“ bezeichnete moderne Erzähler präsentiert nicht nur eigene Gags sondern ist zugleich der rote Faden durch das Programm. Dabei zur Seite steht ihm mit Herz und russischer Seele die komische Kellnerin Gloria, die die Gäste auf der Bühne und an den Tischen in lustige Dialoge verwickelt.
Zwischen den Auftritten auf der mitten zwischen den Zuschauern gelegenen Bühne lässt Küchenchef Andreas Mattern sein Menü servieren. Es beginnt kurz nach dem Eintreffen der Gäste mit einem Rahmsüppchen von roter Paprika, das die letzten Reste winterlicher Kälte vertreibt und den Kopf frei macht für den Abend in der Traumwelt. Zu dem gehört zum Beispiel Anton Monastyrsky mit seiner sinnlichen und schwungvollen Hula-Hoop-Artistik. Im beigen Fetzenkostüm zeigt der junge Mann sein Können. Auch der charmante Argentinier Paul Ponce gewinnt auf Anhieb die Herzen der Frauen. Der Tempojongleur aus Buenos Aires wirbelt Keulen, Bälle und Hüte durch die Luft. Die muss er sich allerdings mit Darkan aus Kasachstan teilen. Der moderne Ikarus erhebt sich an den Strapaten über die Köpfe der Zuschauer.
Begleitet werden die Auftritte vom Salon-Orchester mit modernen Melodien. In immer neuen Kleidern bringt eine erstklassige Sängerin ihre Stimme zur Geltung und sorgt so bei den Auftritten für die richtige Atmosphäre. Gelungen sind auch die raffinierten Kreationen aus der Küche. Als Zwischengang lässt Andreas Mattern Goldbrasse mit Pilzen und Sepianudeln auftragen. Während die Gäste das Menü genießen gehen die Künstler von Tisch zu Tisch und zeigen dort Kostproben ihres Könnens. So fügt Mystiker Ully Loup verbrannte Fäden wieder zusammen und schafft es aus dem Nichts einen lebendigen Goldfisch in ein Wasserglas zu zaubern. Auf der Bühne verbindet er Ringe und zeigt mit der magischen Bar seine Paradedarbietung. Dabei verwandelt er in der Pause Wasser in von den Gästen gewählte Getränke.
Stimmgewaltig zeigt sich Bauchredner Willer Nicoldi aus der Schweiz. Wo andere Bauchredner ihre Begleiter dezent hauchen lassen, geht es bei ihm lautstark zur Sache. Das merken auch Gäste, denen er auf der Bühne zur Freude des Publikums fremde Worte in den Mund legt. Weitaus besinnlicher ist der Auftritt von Nathalia Netselya. Das kreative Multitalent zeigt fantasievolle Sandkunst. In ihren Händen entstehen aus dem Nichts immer neue Formen, die sich vor den Augen der Zuschauer immer wieder verändern und verwandeln. Als Hauptgang gibt es Brust von der französischen Barberie-Ente mit Preiselbeer-Lebkuchensauce. Neben einem köstlichen Dessert gehört auch die Hand- auf Hand-Artistik des Duo Credo in diesem Jahr zu Panem & Circenses. Fehlt nur noch die Gans. In diese Rolle schlüpft Clown Knock aus Moskau, einer der bekannten KGB-Clowns.
Eintrittskarten für „Gans & Gloria“ kosten Sonntag bis Donnerstag 110 Euro. Am Freitag und Samstag kostet der Showbesuch 120 Euro. Im Preis enthalten ist jeweils das exklusive 4-Gang-Menü. Hinzu kommen die Getränke. Bei der Reservierung kann man für 34 Euro eine Getränke-Pauschale hinzu buchen. Angeboten wird in diesem Jahr auch ein Hotel-Arrangement mit zwei Übernachtungen, Showbesuch und Begrüßungscocktail. Tickets für den unvergesslichen Abend buchen kann man unter 0201/7994160 und per Internet. (SMC)
Zwischen den Auftritten auf der mitten zwischen den Zuschauern gelegenen Bühne lässt Küchenchef Andreas Mattern sein Menü servieren. Es beginnt kurz nach dem Eintreffen der Gäste mit einem Rahmsüppchen von roter Paprika, das die letzten Reste winterlicher Kälte vertreibt und den Kopf frei macht für den Abend in der Traumwelt. Zu dem gehört zum Beispiel Anton Monastyrsky mit seiner sinnlichen und schwungvollen Hula-Hoop-Artistik. Im beigen Fetzenkostüm zeigt der junge Mann sein Können. Auch der charmante Argentinier Paul Ponce gewinnt auf Anhieb die Herzen der Frauen. Der Tempojongleur aus Buenos Aires wirbelt Keulen, Bälle und Hüte durch die Luft. Die muss er sich allerdings mit Darkan aus Kasachstan teilen. Der moderne Ikarus erhebt sich an den Strapaten über die Köpfe der Zuschauer.
Begleitet werden die Auftritte vom Salon-Orchester mit modernen Melodien. In immer neuen Kleidern bringt eine erstklassige Sängerin ihre Stimme zur Geltung und sorgt so bei den Auftritten für die richtige Atmosphäre. Gelungen sind auch die raffinierten Kreationen aus der Küche. Als Zwischengang lässt Andreas Mattern Goldbrasse mit Pilzen und Sepianudeln auftragen. Während die Gäste das Menü genießen gehen die Künstler von Tisch zu Tisch und zeigen dort Kostproben ihres Könnens. So fügt Mystiker Ully Loup verbrannte Fäden wieder zusammen und schafft es aus dem Nichts einen lebendigen Goldfisch in ein Wasserglas zu zaubern. Auf der Bühne verbindet er Ringe und zeigt mit der magischen Bar seine Paradedarbietung. Dabei verwandelt er in der Pause Wasser in von den Gästen gewählte Getränke.
Stimmgewaltig zeigt sich Bauchredner Willer Nicoldi aus der Schweiz. Wo andere Bauchredner ihre Begleiter dezent hauchen lassen, geht es bei ihm lautstark zur Sache. Das merken auch Gäste, denen er auf der Bühne zur Freude des Publikums fremde Worte in den Mund legt. Weitaus besinnlicher ist der Auftritt von Nathalia Netselya. Das kreative Multitalent zeigt fantasievolle Sandkunst. In ihren Händen entstehen aus dem Nichts immer neue Formen, die sich vor den Augen der Zuschauer immer wieder verändern und verwandeln. Als Hauptgang gibt es Brust von der französischen Barberie-Ente mit Preiselbeer-Lebkuchensauce. Neben einem köstlichen Dessert gehört auch die Hand- auf Hand-Artistik des Duo Credo in diesem Jahr zu Panem & Circenses. Fehlt nur noch die Gans. In diese Rolle schlüpft Clown Knock aus Moskau, einer der bekannten KGB-Clowns.
Eintrittskarten für „Gans & Gloria“ kosten Sonntag bis Donnerstag 110 Euro. Am Freitag und Samstag kostet der Showbesuch 120 Euro. Im Preis enthalten ist jeweils das exklusive 4-Gang-Menü. Hinzu kommen die Getränke. Bei der Reservierung kann man für 34 Euro eine Getränke-Pauschale hinzu buchen. Angeboten wird in diesem Jahr auch ein Hotel-Arrangement mit zwei Übernachtungen, Showbesuch und Begrüßungscocktail. Tickets für den unvergesslichen Abend buchen kann man unter 0201/7994160 und per Internet. (SMC)







