08. Mai. 2021

Genuss

Während klassische Gewürze gerade in der kalten Jahreszeit beliebt sind, sorgen süße Gewürzmischung und verschiedene Zucker dafür, dass es auch in der leichteren Frühjahrsküche abwechslungsreich bleibt. Die Willicher Gewürz- und Feinkostmanufaktur bietet zum Beispiel einen Tonka-Bohnenzucker an, der sehr gut zu verschiedenen Desserts passt. Auch wenn die Würzmischung nur fünf Prozent fein gemahlene Tonka-Bohne enthält, ist der Geschmacksimpuls unverkennbar und passt als Aromaimpuls nicht nur zu vielen Desserts, sondern auch in exotische Cocktails. Wer es etwas feuriger mag, kann zum Diabolo Zucker greifen. Der feine Rohrzucker ist mit drei Prozent Zimt, Orange, Kardamom, Muskat, Chili und Nelke ergänzt. Gerade Muskat und Nelke lassen sich gut herausschmecken und geben der Mischung eine schöne Note. Wer statt zur Mischung gleich zum reinen Gewürz greifen möchte kann zum Beispiel gemahlenen Ceylon-Zimt kaufen. Der indische Zimt ist fein gemahlen und äußerst aromatisch.

Wenn es nicht nur um den Geschmack, sondern auch um die Optik geht, dann sind süße Gewürzmischungen in transparenten Mühlen eine gute Wahl. „Wiener Melange“ nennt sich eine Mischung aus karamellisierten Hanfsamen, Kaffee, Orange und Koriandersaat. Die Hommage an die Stadt Wien sieht gut aus und schmeckt nicht nur im Kaffee, sondern auch zu Desserts und an vielen anderen Stellen, an denen exotische Noten gefragt sind. „Hänfling“ nennt sich eine andere süße Mischung. In der Mühle kommen Zimt, Zucker, Vanille und karamellisierter Hanf zusammen. Das macht zumindest neugierig – und den meisten schmeckt es auch noch gut. So gelingt es „Spirit of Spice“ hochwertige Produkte mit kreativen Ideen und einer CO2-neutralen Produktion zu verbinden. Verkauft werden die Produkte im Onlineshop der Spirit of Spice GmbH.

(SMC)