Nach und nach legen die Spieler Landschaftskarten aus. Die quadratischen Karten zeigen Ebenen, Gebirge oder Wasserflächen. Beim Legen müssen die Spieler darauf achten, dass nur gleiche Landschaften aneinander gelegt werden dürfen. Nach dem Legen kann man entweder einen Gefolgsmann auf die zuletzt platzierte Karte setzen oder aber einen vom Brett nehmen und dafür Punkte bekommen. Entscheidend dafür ist, ob man den Gefolgsmann auf die Ebene, ins Gebirge oder auf das Wasser gesetzt hat.
Für die Punktevergabe wird zunächst geschaut, ob es sich um eine komplett abgeschlossene Fläche handelt oder um eine, die durch das Anlegen zusätzlicher Karten noch wachsen könnte. Mehr Punkte gibt es, wenn die Wertung bei einer abgeschlossenen Fläche erfolgt. Bei Ebenen zählt allein die Zahl der Karten, aus denen die Ebene besteht. Bei Gebirgen kommt es auf die Zahl der Städte im Gebirge und in den umliegenden Ebenen an. Beim Wasser zählen in erster Linie die Städte am Ufer. Bei abgeschlossenen Flächen gibt es zusätzlich Punkte für die Zahl der verwendeten Plättchen.
Alle Spieler müssen sich entscheiden, ob sie zwischendurch möglichst viele Wertungen anstreben und ihre Gefolgsleute oft von der Karte nehmen oder ob man auf große Flächen mit vielen Punkten setzt. Um diese zu erreichen muss man oft Geduld beweisen, denn je größer eine Fläche wird, umso attraktiver ist es auch für die Mitspieler sie zu besetzen. Denn wie so oft heißt es: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das Spiel eignet sich für Spieler ab acht Jahre und unterhält eine gute halbe Stunde. Eine relativ einfache und kompakte Spielregel erleichtert den Einstieg. Schönen Spielmaterial und das gelungene Spielprinzip sorgen dafür, dass man immer wieder Lust auf eine Partie Carcassonne - Neues Land bekommt.
(SMC)
Für die Punktevergabe wird zunächst geschaut, ob es sich um eine komplett abgeschlossene Fläche handelt oder um eine, die durch das Anlegen zusätzlicher Karten noch wachsen könnte. Mehr Punkte gibt es, wenn die Wertung bei einer abgeschlossenen Fläche erfolgt. Bei Ebenen zählt allein die Zahl der Karten, aus denen die Ebene besteht. Bei Gebirgen kommt es auf die Zahl der Städte im Gebirge und in den umliegenden Ebenen an. Beim Wasser zählen in erster Linie die Städte am Ufer. Bei abgeschlossenen Flächen gibt es zusätzlich Punkte für die Zahl der verwendeten Plättchen.
Alle Spieler müssen sich entscheiden, ob sie zwischendurch möglichst viele Wertungen anstreben und ihre Gefolgsleute oft von der Karte nehmen oder ob man auf große Flächen mit vielen Punkten setzt. Um diese zu erreichen muss man oft Geduld beweisen, denn je größer eine Fläche wird, umso attraktiver ist es auch für die Mitspieler sie zu besetzen. Denn wie so oft heißt es: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Das Spiel eignet sich für Spieler ab acht Jahre und unterhält eine gute halbe Stunde. Eine relativ einfache und kompakte Spielregel erleichtert den Einstieg. Schönen Spielmaterial und das gelungene Spielprinzip sorgen dafür, dass man immer wieder Lust auf eine Partie Carcassonne - Neues Land bekommt.
(SMC)


