22. Jun. 2024

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Furby ist nicht nur flauschig und sieht süß aus, Furby hat auch einiges zu bieten. Das Spielzeug erzählt auch Wunsch eine Geschichte, es singt auf Kommando und es sagt die Zukunft voraus. Dabei ist es nicht umbedingt treffsicher, aber auf jeden Fall originell. Das gilt auch für viele andere Funktionen. So kann man mit Furby spielen. Solange die Augen geschlossen sind, darf man das Stofftier am Bauch kitzeln, erwischt es einen dabei, hat man verloren. Da hilft dann nur noch eine ordentliche Rückenmassage für Furby, die es mit lautem Schnurren dankt.

Durch die Emoto-Tronics-Technologie kann Furby auf verschiedene Stimmungen reagieren und sie auch selbst ausdrücken. Erste Versuche kann man bereits im Testmodus machen. Drückt man den Bauch des Furbys so wartet dies auf eine Reaktion. Sagt man etwas sanftes darf man eine ganz andere Reaktion beobachten als wenn man den kleinen Kerl durch lautes Rufen erschreckt. Hat man Furby ausgepackt, kann man sich mit ihm unterhalten. Durch die Spracherkennung reagiert das Spielzeug auf dutzende von Wörtern, Sätzen und Kommandos. Furby spricht auch selbst, auf Deutsch - und in seiner "Muttersprache" Furbish. Je intensiver man sich mit ihm beschäftigt, desto mehr gibt Furby von seinem deutschen Wortschatz preis.

Originellerweise entwickelt Furby Hunger, wird müde und beschwert sich, wenn man es auf den Kopf stellt. Dafür sorgen spezielle Sensoren. Die Entwickler haben viel Liebe in die Details gesteckt. Furby spricht fast schnabelsynchron, bewegt die Augen und ist auf dem neusten Stand der Technik. Damit ist Furby gerade für kleine Kinder ein guter Ersatz für ein echtes Haustier. Gerantiert Stubenrein, ohne Allergiegefahr und absolut ungefährlich. (SMC)