16. Okt. 2018

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„Orientalische Küche“ nennt sich ein Set aus drei nativen Würzölen. Im Orient wird oft scharf gekocht. Deshalb ist das Chili-Öl eine gute Wahl. Es basiert auf Rapsöl, das mit Chili verfeinert ist. Nicht nur zu Fleischgerichten schmeckt der Schärfekick hervorragend. Ganze Gewürzmischungen stecken in den beiden anderen 100 ml Flaschen. Unter dem Namen „Tandoori“ gibt es eine gut abgestimmte Mischung aus Kumin, Koriander, Curcuma, Ingwer, Knoblauch und Chili. Diese ist in frischem Sesamöl gelöst und eignet sich unter anderem zu auf indische Art zubereitetem Geflügel. „Garam Masala“ nennt sich eine Mischung aus Kardamon, Kumin, Koriander, Lorbeer, Muskat, Nelken, Piment und Pfeffer. Dieser sehr nuancenreiche Geschmack eignet sich besonders für Fortgeschrittene. Wer eine sehr feine Zunge hat, kann die Noten der verschiedenen Gewürze herausschmecken. Gut zu wissen, dass das verwendete Öl aus Nüssen, Saaten und Früchten gewonnen wurde, die ohne Einsatz von Herbiziden oder Insektiziden angebaut wurden. Verkauft werden die Öle über den Webshop der Ölmühle Solling und im Laden in Köln. Das beschriebene Set, dessen Aroma auch hervorragend zu Wok-Gerichten passt, kostet 14,50 Euro zzgl. Versandkosten. Es weckt die Neugier auf eine oft fremde Küche und lässt passionierte Köche neue Aromen entdecken. (SMC)