25. Sep. 2022

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Auf der Suche nach einer pflanzlichen Proteinquelle stießen die Gründer des Unternehmens „Sunflower Family“ vor gut fünf Jahren auf Sonnenblumenprotein. Nach dem ersten Produkt, einer Alternative zu klassischem Hackfleisch, sind in der Zwischenzeit weitere Varianten entstanden, die helfen sollen, genussvoll zu leben ohne dabei zu viel klimaschädliches Fleisch zu verbrauchen. Neben dem klassischen „Hack“, bei dem die Inhaltsstoffe der Sonnenblumenkerne das Hackfleisch ersetzen sollen, gibt es verschiedene Varianten des Trockenprodukts, bei denen unterschiedliche Gewürzmischungen für besonderen Geschmack sorgen. So ist „bolo“ eine pflanzliche Alternative zur beliebten Bolognese. So möchte de Anbieter den Verzicht auf tierische Produkte ganz leicht machen.

53,8 Gramm Eiweiß pro hundert Gramm aber nur 2,2 Gramm Fett und 11,9 Gramm Kohlenhydrate sprechen genau wie die CO2-Bilanz für die pflanzliche Alternative. Der Hersteller betont, dass sein leicht nussig schmeckendes Produkt bissfest wie Fleisch sei. Erst vor wenigen Monaten kamen neue Varianten auf den Markt: Ready-to-Eat im Glas ist zum Beispiel das Sonnenblumen-Hack „Curry“, bei dem frischer Spinat und andere Zutaten dafür sorgen, dass man das Produkt aus dem Glas gleich auf den Teller geben kann.

(SMC)