08. Mai. 2021

Marktplatz

Wer gesund leben möchte, schaut oft auch über den eigenen Tellerrand. Bio, vegan, laktose- und glutenfrei waren die Produkte von „foodloose“ schon immer. Nun kommen ein paar weitere positive Eigenschaften der leckeren Köstlichkeiten hinzu. Nun engagiert sich der Hersteller mit der Spende von einem Prozent seiner Umsätze für soziale Projekte und kompensiert CO2-Emissionen und Plastikverbrauch. Damit sind die Produkte des Food-Labels formal klima- und plastikneutral.

„Amy Apple“ heißt der fruchtige Nussriegel mit Zimtnoten aus dem Hause „foodloose“. Er enthält neben Haselnüssen und Äpfeln auch Zimt und Vanille. „Isla Banana“ ist eine schokoladige Variante des Nussriegels mit Sonnenblumenkernen, Kakao, Bananen und etwas Meersalz. Die in Griechenland hergestellten Riegel schmecken nussig-fruchtig und weniger süß als viele andere Riegel. Dass ausschließlich Bio-Zutaten zum Einsatz kommen, rundet das Produkt ab und signalisiert zugleich, dass das Naschen mit diesen Riegeln gesünder und nachhaltiger ist als manche Alternative.
 
Von den Produkten profitieren nicht nur die Kunden und der Hersteller. Schon seit einiger Zeit spendet „foodloose“ ein Prozent seiner Umsätze an soziale Projekte. Unterstützt wird der Verein
„nestwärme Deutschland“, der Familien mit schwerkranken Kindern unterstützt.

Zusätzlich kann sich das Unternehmen neuerdings auch klimaneutral nennen. Die bei der Produktion entstehenden CO2-Emissionen werden erfasst. Wo möglich, werden Emissionen vermieden. Wo das nicht möglich ist, werden die bei „foodloose“ entstehenden Treibhausgase durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgeglichen. Auch wenn die Riegel selbst weiter in Plastik verpackt sein müssen, um die Qualität zu garantieren, unterstützt das Unternehmen ein Projekt zur Rückgewinnung von Plastikabfällen aus der Umwelt. Das Projekt von Cleanhubin Kerala schafft damit genauso viel Plastik aus der Welt wie die Riegelverpackungen mit sich bringen. Da die meisten Produktverpackungen von „foodloose“ von den Kunden hoffentlich ordentlich entsorgt werden, bleibt so für die Umwelt ein Gewinn und für das Unternehmen ein Zertifikat für Plastikneutralität.

(SMC)