12. Jul. 2020

Marktplatz

Möhren, Zucchini, Kartoffeln und viele andere Gemüse verwandeln Spiralschneider mit wenigen Handgriffen in Gemüsespaghetti. Eine Vielzahl von Anbietern ist in diesem Markt unterwegs, sodass es schwer ist, sich für das  das die jeweiligen Bedürfnisse geeignete Gerät zu entscheiden. Einer der Anbieter ist das asiatische Unternehmen Sedhoom, das unter anderem den „Spiralschneider SD003791“ im Angebot hat.

Bei der Auswahl eines Spiralschneiders geht es nicht nur um die Möglichkeiten des Gerätes, sondern auch um die Usability und die Langlebigkeit. Das Sedhoom-Gerät wird einer einer handlichen Verpackung verkauft, da man es, wenn es gerade nicht im Einsatz ist, platzsparend zusammenklappen kann. Das hilft bei begrenztem Stauraum in der Küche, denn in den meisten Haushalten kommen Spiralschneider nur hin und wieder zum Einsatz. Das aus Kunststoff gefertigte Gerät wirkt auf den ersten Blick etwas instabil, erwies sich in unserem Test aber als durchaus funktional. Nach dem Ausklappen kann man das Gerät mit einem Saugnapf auf der Arbeitsplatte fixieren. Je glatter diese ist, umso stabiler hält der Spiralschneider. Ein sicherer Halt ist wichtig, denn nachdem man das Gemüse ins Gerät eingespannt hat, muss man zugleich eine Kurbel drehen, das Gemüse auf die eingebauten Klingen zuschieben und an den sicheren Halt des Spiralschneiders denken. Gerade mit Blick darauf, dass das Ergebnis hinten aus dem Gerät herausfällt erfordert der Anschluss an die davorgestellte Schale einen sicheren Halt. Hat man eine Glasplatte wie zum Beispiel bei einem Ceranfeld zur Auswahl, gelingt es dort deutlich besser als zum Beispiel auf einem Holztisch.

Eine Klinge ist bereits fest ins Gerät eingebaut. Ergänzen kann man Aufsätze mit vier anderen Klingen. Diese eignen sich besonders für die Herstellung von Gemüsenudeln und sorgen für unterschiedliche Schnittbreiten. Bei der Auswahl des Gemüses ist man relativ flexibel. Perfekt eignen sich weiche Gemüse wie Zucchini. Härtete Gemüse machen das Schneiden aufwändiger, funktionieren aber auch. Die Maße und Konstruktion des Gerätes sorgen dafür, dass das Gemüse weder zu lang noch zu dünn sein darf. Zu lange Gemüse wie Zucchini schneidet man vor der Verarbeitung in entsprechende Abschnitte. Zu dünne Gemüse wie kleine Möhren kann man einspannen, diese kommen aber nicht mit den Zusatzklingen in Berührung und werden daher bestenfalls zerkleinert. Nach der Verarbeitung bleiben wie bei den meisten Geräten ein bleistiftdünner mittlerer Kern und das letzte kleine Stück des Gemüses zurück. Hier kann man naschen oder mit dem Messer nacharbeiten. Das Gerät selbst kann man per Hand oder in der Spülmaschine reinigen. Das Zweite empfiehlt sich sowohl mit Blick auf die scharfen Klingen als auch auf die aufwändige Struktur des Gerätes. Der Hersteller bietet auf sein Produkt zwei Jahre Garantie – und die Möglichkeit es 30 Tage zu testen und bei Nichtgefallen zurückzusenden.

(SMC)