Die neue Staffel beginnt erfreulich für Peter Stromberg. Der Stuhl seines Chefs wackelt, auch weil Stromberg eifrig an diesem sägt und dabei nicht nur zu fairen Mitteln greift. Als Stromberg einen jungen Moslem als neuen Auszubildenden einstellt, beginnt Unruhe in der Abteilung. Gerade Ernie, der sich immer mehr in seiner Kirchengemeinde engagiert, ist außer sich. In Folge zwei hat Stromberg es geschafft. Er sitzt auf dem Chefsessel und spürt dort täglich den Unmut der Assistentin seines Vorgängers. Auch Strombergs eigene Nachfolge ist ein Problem, da es zwischen Tanja und Ulf privat kriselt. Als Stromberg seine Freundin Jennifer zur neuen Vorzimmerdame ernennt und diese zustimmt, um ihren ungestümen Sohn Helge mit zur Arbeit bringen zu können, gerät einiges aus den Fugen. Auch Stromberg muss einsehen, dass Jennifer nicht die ideale Chefsekretärin ist. Im Laufe der Staffel muss Stromberg seine Vaterqualitäten beweisen, um seinen Job kämpfen und vor allem den Humor nicht verlieren. Insgesamt 260 Minuten Späße aus dem übertriebenen Büroalltag erwarten die Zuschauer. (SMC)


