Nach dem Einstieg in die klassische Musik mit Sergej Prokofjevs Romeo und Julia folgte die korsische Gruppe I Muvrini. Diese Gruppe hat ihr Spektrum neben der ursprünglichen korsischen Musik erheblich erweitert. Auf bekannte Walzermelodien, die zum mitschunkeln und mittanzen anregten, folgte der schon seit 1985 bei Night of the Proms auftretende John Miles. Viel Beifall erhielt auch „Teufelsgeiger“ Roby Lakatos. Noch vor der kleinen Pause sorgte das nach 10 Jahren Pause wieder gemeinsam auftretende Duo Soulsister (Jan Leyers und Paul Michiels) mit ihren Superhits „So long ago“ und „Way to your heart“ für einen weiteren Höhepunkt.
Die großartige Stimmung im Publikum setzte sich gleich nach der Pause fort, als das Orchester Musik aus dem Film „Fluch der Karibik“ spielte und diese Musik durch Filmszenen auf der riesigen Leinwand ergänzt wurde. Danach betrat der unverwüstliche Paul Carrack die Bühne. Seine Hitklassiker „How long has this been going on?“, “In everey generation” und “Over my shoulder” sorgten dafür, dass niemand es auf den Sitzen aushielt, Carrack wurde stehend gefeiert. Sehr gelungen auch der von I Muvrini und Paul Michiels dargebotene Sting-Hit „Fields of gold“. Zu den besonderen Momenten, die man bei Nights of the Proms erleben kann, gehörte dann auch der Miles-Titel „Music was my first love“. Nach Franz Liszts Préludes folgte PUR mit Hartmut Engler, Ingo Reidl und Martin Ansel mit den Hits „Lena“, Abenteuerland“, „Prinzessin“ und „Funkelperlenaugen“. Der Titel „Land of hope and glory” wurde zum Abschluss vom Publikum begeistert mitgesungen, Noten und Text waren auf der riesigen Leinwand hinter der Bühne eingeblendet. Zum Finale nach über drei Stunden kamen alle Künstler auf die Bühne und sangen gemeinsam „Hey Jude“ von den Beatles in einer stimmungsvollen und zugleich mitreißenden Version.
Besonders gelungen waren in diesem Jahr die Show- und Videoeffekte auf der 32 x 9 Meter großen Projektionsfläche hinter dem Orchester. Last but not least zu erwähnen ist Markus Othmer, der in Oberhausen gekonnt durchs Programm führte und es glänzend verstand, die Besucher auf der mit musikalischen Höhepunkten gespickten Zeitreise mitzunehmen.
Weitere Termine:
Dortmund: 20.12.2007 in der Westfalenhalle 1
Frankfurt: 21.12.2007 in der Festhalle Frankfurt
Frankfurt: 22.12.2007 in der Festhalle Frankfurt (SMC)
Die großartige Stimmung im Publikum setzte sich gleich nach der Pause fort, als das Orchester Musik aus dem Film „Fluch der Karibik“ spielte und diese Musik durch Filmszenen auf der riesigen Leinwand ergänzt wurde. Danach betrat der unverwüstliche Paul Carrack die Bühne. Seine Hitklassiker „How long has this been going on?“, “In everey generation” und “Over my shoulder” sorgten dafür, dass niemand es auf den Sitzen aushielt, Carrack wurde stehend gefeiert. Sehr gelungen auch der von I Muvrini und Paul Michiels dargebotene Sting-Hit „Fields of gold“. Zu den besonderen Momenten, die man bei Nights of the Proms erleben kann, gehörte dann auch der Miles-Titel „Music was my first love“. Nach Franz Liszts Préludes folgte PUR mit Hartmut Engler, Ingo Reidl und Martin Ansel mit den Hits „Lena“, Abenteuerland“, „Prinzessin“ und „Funkelperlenaugen“. Der Titel „Land of hope and glory” wurde zum Abschluss vom Publikum begeistert mitgesungen, Noten und Text waren auf der riesigen Leinwand hinter der Bühne eingeblendet. Zum Finale nach über drei Stunden kamen alle Künstler auf die Bühne und sangen gemeinsam „Hey Jude“ von den Beatles in einer stimmungsvollen und zugleich mitreißenden Version.
Besonders gelungen waren in diesem Jahr die Show- und Videoeffekte auf der 32 x 9 Meter großen Projektionsfläche hinter dem Orchester. Last but not least zu erwähnen ist Markus Othmer, der in Oberhausen gekonnt durchs Programm führte und es glänzend verstand, die Besucher auf der mit musikalischen Höhepunkten gespickten Zeitreise mitzunehmen.
Weitere Termine:
Dortmund: 20.12.2007 in der Westfalenhalle 1
Frankfurt: 21.12.2007 in der Festhalle Frankfurt
Frankfurt: 22.12.2007 in der Festhalle Frankfurt (SMC)


