22. Jan. 2026

Reisen

Die Reise rund um Westeuropa beginnt in Kiel. Wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt liegt MS Athena am Ostseekai. Wer die Anreise bei Hansa Touristik bestellt, bekommt sein Gepäck direkt in die Kabine gebracht. Alle anderen nehmen ihre Koffer selbst mit an Bord und genießen nach dem Einschiffen am Nachmittag die ersten Stunden an Bord. Die 1946 gebaute Athena gehört heute zu den kleineren Kreuzfahrtschiffen, hat aber eine reiche Geschichte und den Charme klassischer Kreuzfahrtschiffe. Kapitän Carlos Pizarro begrüßt die Gäste und lichtet die Anker am späten Nachmittag. Im Schein der untergehenden Sonne macht sein Schiff sich auf den Weg ins 437 km entfernte Göteborg. Vorbei an den Schleusen des Nord-Ostseekanals, dem Marine-Ehrenmals Laboe und den Strandkörben an der Kieler Förde macht sich das Schiff auf den Weg nach Norden.

Nachdem die Koffer ausgepackt sind, beginnen die meisten das Schiff zu erkunden. An Bord warten nicht nur das Bordrestaurant und der Lotus Grill auf die Gäste, sondern auch verschiedene Bars, ein Kasino und mehrere Aufenthaltsräume. Jeden Abend wird in der Sirenes Bar Cocktailmusik gespielt. Wer den Tag nach dem Abendessen mit Kultur abschließen möchte, bekommt in der Showlounge einiges geboten. Gesang, Tanz und Schauspiel stehen im Mittelpunkt des Programms. Bei schönem Wetter entscheiden sich viele Gäste dafür, den Abend an Deck in einem der zahlreichen, kostenfreien Liegestühle zu verbringen oder die Atmosphäre rund um den kleinen aber erfrischenden Meerwasserpool zu genießen. Wer in dieser Nacht lange aufbleibt, erlebt die Fahrt durch die eindrucksvolle Öresund-Brücke.


Am nächsten Morgen erreicht das Schiff Göteborg, die zweitgrößte Stadt Schwedens. Auf dem Weg in den Hafen kreuzt das Schiff zwischen Schäreninseln. MS Athena legt an im Stadtteil Arendal. Der liegt ca. 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt, ist aber idealer Ausgangspunkt für eine selbst gebuchte Fahrt mit einem Schärenboot. Fußläufig erreichbar ist auch das Volvo Museum. Auf 6.000 m² werden rund 100 historische und aktuelle Fahrzeuge gezeigt. Wer die 1621 durch König Gustav II. Adolf gegründete Stadt erkunden möchte, kann an Bord einen Ausflug buchen. Auch im Stadtzentrum ist die Atmosphäre vom Meer geprägt. Nach einer Panoramafahrt durch die Stadt laden die Reiseleiter ein zu einem Rundgang durch den 175 ha großen botanischen Garten. Besonders sehenswert ist der Felsengarten. Anschließend besuchen die Reisenden die Kirche Mesthuggs oberhalb der Stadt. Von der Kirche aus überblickt man weite Teile der Stadt, von der die Ostindienkompanie im 18. Jahrhundert ihre Handelsschiffe nach China schickte. Auch heute ist Göteborg eine blühende Handelsstadt. Jeden Samstag legt im Hafen ein Bananenschiff für ganz Skandinavien an. Im Hafen erinnert ein Nachbau eines Ostindienfahrers an die reiche Geschichte der Stadt. Wer Zeit für einen Stadtbummel hat, macht einen Einkaufsbummel, erlebt moderne Kultur und wundert sich über die teilweise beheizten Bürgersteige der Metropole. Mit ihren zahlreichen Parks und Gärten ist Göteborg eine grüne Stadt. Sehenswert sind auch die Oper, das maritime Freilichtmuseum und der Liseberg Vergnügungspark.


Obwohl MS Athena schon in die Jahre gekommen ist, entspricht das Schiff allen gültigen Sicherheitsvorschriften. Dazu gehört auch, dass die Gäste innerhalb der ersten 24 Stunden an Bord an einer Rettungsübung teilnehmen müssen. Bei dieser versammeln sich die Gäste an zentralen Orten und bekommen von der Besatzung erklärt, was im Falle eines Notfalls geschehen würde. Ausgestattet mit Schwimmwesten und vielen Informationen machen sich die Gäste auf den Weg zurück in ihre Kabinen. Schnell sind die ersten Termine im Schönheitssalon vereinbart, die Sauna in Beschlag genommen und der kleine Fitnessraum begutachtet. Massagen, Peeling, Maniküre und andere Anwendungen sind gerade an Seetagen gefragt. Andere Gäste zieht es dann in das bordeigene Internetcafe. Wer auf Kommunikation mit den Daheimgebliebenen Wert legt, kann das eigene Handy an Bord rund um den Globus benutzen, da das Schiff über Satellit eine Roaming-Verbindung aufbaut. Die meisten Gäste nutzen die Zeit an Bord jedoch zum Abschalten. Nachdem das Schiff den Hafen verlassen und die Küste hinter sich gelassen hat, gewinnen Bars und Bordshops an Attraktivität. Beim Bordfotografen werden die ersten Schnappschüsse bewundert Für besinnliche Momente gibt es an Bord eine interkonfessionelle Kapelle.

Zwei Tage später erreicht das Schiff die englische Südküste. Schon vor der Ankunft in Dover sind die Kalksteinklippen der Küste zu sehen. Besonders spektakulär sind die weißen Kreidefelsen von Dover. Von der Sonne beschienen leuchten die bis zu 106 Meter hohen Felsen fast mystisch. Auf den Felsen errichtete Wilhelm der Eroberer im 11. Jahrhundert das Dover Castle. Auch ein Leuchtturm aus römischer Zeit ist dort zu sehen. Die düsteren Kaianlagen des Fährhafens zeugen davon, dass das Seebad Dover vor dem Bau des Kanaltunnels bessere Zeiten erlebt hat. Nach einem kurzen Stopp in Dover geht die Reise weiter durch die an dieser Stelle nur 34 km breite Straße von Dover. Bis das Schiff die Hafenstadt Falmouth erreicht, vergeht ein weiterer Tag. Falmouth liegt am Ende einer fjordartigen Bucht und verfügt über den dritttiefsten Naturhafen der Welt nach Sydney und Rio de Janeiro. Die 350 Jahre alte Stadt galt lange als „Hafen am Ende der Welt“ und war erster Anlaufpunkt für Segelschiffe auf der Rückreise aus der neuen Welt. Tiere, Pflanzen und Neuigkeiten aus Übersee kamen zuerst in Falmouth an und beeinflussten die Lebensweise. An der von Felsklippen gesäumten Küste steht die Küstenfestung Pendennis Castle. Im milden Klima gedeihen Palmen und Hortensien. In den steilen Straßen von Falmouth beginnt ein Ausflug entlang der Küste. Vorbei an sandigen Buchten und steilen Klippen führt die Straße zur Insel St. Michael´s Mount. Auf dem Granitfelsen mitten in der Bucht steht ein kleines Kloster. Immer weiter nach Westen geht die Fahrt bis nach Land´s End. Am westlichsten Zipfel des Landes genießen Reisende den Blick auf die zerklüfteten Scilly Inseln in der Ferne. Schriftstellerin Rosamunde Pilcher stammt aus Cornwall und wurde von der faszinierenden Landschaft inspiriert. Einst war die ländliche Gegend Zentrum des Zinn- und Kupferbergbaus. Mehr als 1.000 Gruben förderten in der Blütezeit die seltenen Metalle. Bis heute erhalten geblieben sind überall im blühenden Heideland die gemauerten Maschinenhäuser. Steinkreise, Hünengräber aber auch in allen Farben blühende Hortensien und Herrenhäuser an der Küste charakterisieren die Landschaft der südenglischen Grafschaft Cornwall. Zurück auf das Kreuzfahrtschiff geht es mit kleinen Beibooten. Aufgrund einer Tide von mehr als sechs Metern kann die 160 Meter lange MS Athena nicht direkt im Hafen anlegen.

Mehrere Tage auf See liegen vor den Reisenden, sobald das Schiff in Falmouth in See sticht. Damit die Tage an Bord nicht lang werden, lädt Classic International Cruises nicht nur zu Dart, Backgammon, und Shuffleboard ein, sondern auch zum Cocktail-Kurs oder Musikquiz. Den Rhythmus der Reise bestimmen an Seetagen die verschiedenen Mahlzeiten. Neben Frühstück, Mittag- und Abendessen können die Gäste Nachmittagstee und Mitternachtsimbiss genießen. Eine um das ganze Schiff führende Laufstrecke sorgt für Bewegung, Tanz und Cocktailmusik am Abend für Unterhaltung. Ab 23 Uhr öffnet die bordeigene Disko. Alle nicht im Reisepreis enthaltenen Leistungen an Bord wie Shopartikel, Getränke, Ausflüge oder Souvenirs können mit der Bordkarte bargeldlos bezahlt werden. Lediglich Einsätze im Kasino müssen bar bezahlt werden.


Erster Stopp auf den Azoren ist Horta auf der Insel Faial. Trotz ihrer Lage weit im offenen Atlantik sind die portugisische Atlantikinseln Teil der EU. Die isolierte Lage und das feuchtes Atlantikklima haben dafür gesorgt, dass sich auf den Azoren besondere Tier- und Pflanzenarten entwickelt haben. Vor der vom warmen Golfstrom verwöhnten Küste leben mehr als 500 Fischarten. Die fischreichsten Gebiete der Welt sind Jagdgebiet für 38 Wal- und Delphinarten. Jährlich rasten 1.700 Segler im Yachthafen von Horta, der für seine bunt mit Graffiti dekorierte Hafenmauer und sein internationales Flair bekannt ist. Im Zentrum der fünfeckigen Insel liegt der 300 Meter tiefe Kraterkessel der Caldera von Faial. Die Stadt Horta besteht aus zahlreichen Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Kleine Balkone und Erker schmücken die Fassaden. Im Sommer blühen mannshohe, blaue Hortensienhecken am Rand von Feldern und Wiesen. Über die ganze Insel verteilen sich rund 50 km blühende Hecken. Auf die Insel kam die fünf Meter hohe Garten-Hortensie erst Ende des 19. Jahrhunderts. Doch in dem milden und feuchten Klima hat sie sich prächtig entwickelt.

Einen Ausflug wert ist die nur sechs Kilometer entfernt liegende Insel Pico. Der gleichnamige Berg im Zentrum der Insel ist mit 2.351 Meter der höchste Berg Portugals. Bananenstauden, Palmen, Wein und unzählige Blumen wachsen an den steilen Abhängen. Eine historische Walfangfabrik erzählt von der Vergangenheit der Insel, die heute durch Tourismus und Landwirtschaft geprägt ist. Kleine Lagunen, karges Lavagestein und eine üppige Vegetation erklären, warum Pico gleich über mehrere Mikroklimazonen verfügt. Wer eine Rundreise macht, kann im Sonnenschein aufbrechen, strömenden Regen erleben und später wieder in die wärmende Sonne fahren. Bis zum Abend bleibt nach einem Ausflug nach Pico noch Zeit, das neben dem Hafen gelegene Stadtzentrum von Horta zu erkunden.


Am nächsten Morgen wachen die Passagiere auf im Hafen von Praia de Vitoria. Die Insel Terceira ist gesäumt von mehr als 50 Befestigungsanlagen. Diese halfen Piraten wie Sir Francis Drake von den Reichtümern der Insel fernzuhalten. Heute ist die relativ flache Insel von Ackerbau und Viehzucht dominiert. 50.000 Rinder, darunter die Stiere der Touradas, leben auf der Insel. Häufig finden in den Straßen der Insel traditionelle Stierläufe statt. Bei diesem unblutigen Stierkampf gilt es die an Stricken befestigten Stiere zu berühren und dann schnell das Weite zu suchen. Baumheide, Wacholder und Lorbeer bestimmen das Landschaftsbild bis hinauf in das nebelige Hochland. Zwischen schwarzen Lavamauern liegen die Felder der Bauern. Zahllose Grüntöne bestimmen das Landschaftsbild, zu dem auch Farne und Moose gehören. Als Ausflugsziele bieten sich der mit 15 km Durchmesser größte Krater der Azoren oder Ponta dos Biscoitos an der Nordküste an. Wer in der Nähe des Hafens bleiben möchte, findet dort einen lang gezogenen Sandstrand und einen kostenfreien Pendelbus ins zwei Kilometer entfernte Stadtzentrum.

Dritter und letzter Stopp auf den Azoren ist der Hafen von Porta Delgada auf der Insel Sao Miguel. Die grüne Insel lebt vom Anbau von Mais, Hülsenfrüchten, Tabak und Ananas. Diese wachsen in endlosen Gewächshäusern und gelten als schmackhaft aber teuer. Schöne, teils tiefschwarze Sandstrände säumen die Insel genau wie steil aufragende Klippen. Wo keine Weiden angelegt wurden, erstreckt sich ein dichter, urwaldartiger Wald. Zahlreiche, leichte Erdbeben erschüttern die Insel immer wieder. Wer einen Ausflug macht kann in der Stadt Fornas den Park Terra Nostra besichtigen. Neben subtropischer Flora gibt es dort einen großen Warmbadesee.


Zurück auf dem Schiff erwartet die Reisenden ein weiterer Seetag. Kapitän Pizarro hat den Kurs nach Osten eingeschlagen und steuert in Richtung Madeira. Fast 1.000 km ist das Schiff bis dahin unterwegs. An Bord genießen die Gäste die Entspannung. Sie verbringen Zeit im Spiele-Raum, im Wellness- und Beauty-Bereich und auf dem Sonnendeck. Auch die Kabinen sind komfortable Rückzugsorte. Bequeme Betten, praktische Möbel und Badezimmer machen die Reise mit MS Athena zu einem entspannten Vergnügen. Jede Kabine ist ausgestattet mit Fernseher, Tresor und regulierbarer Klimaanlage. Hinter dem Bett sorgt ein wandfüllendes Gemälde eines griechischen Tempels für Atmosphäre. Wandschränke und ein kleiner Nachttisch zwischen den beiden einzeln stehenden Betten bieten Platz für das Gepäck. Jede Kabine hat zudem einen Kühlschrank mit Minibar und ein Telefon. Föhn, Schminkspiegel, Badewanne und Bidet sorgen dafür, dass auch in den kleinen Badezimmern kaum ein Wunsch unerfüllt bleibt. Kleiner Wehrmutstropfen bei der Ausstattung sind die Steckdosen. Wer Geräte mit Schuko-Stecker wie Notebooks oder Ladegeräte benötigt, sollte einen eigenen Adapter mit an Bord bringen.

Eines der Highlights der Reise ist die Insel Madeira. Vom Hafen in Funchal aus sollte man eine Inselrundfahrt machen. Wie die Azoren ist Madeira vulkanischen Ursprungs. Die Küste ist steil und felsig. Pico Ruivo , der höchste Berg der Insel, ist 1862 m hoch. Die Insel hat Mittel- und Hochgebirgscharakter. Unter der Wasseroberfläche fallen die Klippen zu 4.000 Meter bis zum Meeresgrund ab. Besuchen sollte man Cabo Girao. Die Steilklippe liegt 580 m über dem Meer und ist damit die zweithöchste Europas. In der Nähe liegt das malerische Fischerdorf Câmara de Lobos, das schon Winston Churchill begeisterte. Heute verkaufen Fischer dort ihre getrockneten Fische an Gäste und Gastronomen. Über die engen Passstraßen der Blumeninsel geht die Fahrt hinauf bis auf das Dach Madeiras. Auf dem Weg zum Berg Paus da Serra in 1.500 Meter Höhe bewundert man steile Passstraßen, Häuser und Parkplätze auf gewagten Stützkonstuktionen und die abwechslungsreiche Natur. Wer in Funchal bleibt, schaut sich den alten Stadtkern, das Stadtviertel der Fischer mit seinen Restaurants, Geschäfte und Werkstätten und die Oberstadt Monte an. Eine Kabelbahn führt in das 500 Meter über Funchal gelegene Viertel. Den Rückweg machen Wagemutige mit den Toboggan. Die Korbschlitten werden von Einheimischen gesteuert und bringen die Gäste blitzschnell zurück ins Tal. Sehenswert ist auch die zweigeschossige Markthalle, in der Fische, exotische Früchte, Korbwaren und Wein verkauft werden. Der gern gekaufte, schwarze Degenfisch wird aus 1.500 Meter Tiefe geangelt und mit halbierten Bananen serviert.

Einst galt das britische Überseegebiet Gibraltar als eine der Säulen des Herkules. Auch heute ist die an der teils nur 7,5 km breiten Straße von Gibraltar zwischen Europa und Afrika gelegene Stadt einen Besuch wert. Bekanntes Wahrzeichen ist der Felsen von Gibraltar. Der steil aufragende Kalkfelsen hat eine Höhe von 426 Metern und ist von 50 km Tunneln durchzogen. Eingezäunt leben auf dem Felsen rund 150 Berberaffen. Erste Gelegenheit die Affen zu treffen, ist die St. Michael`s Cave. Die Tropfsteinhöhle zeigt wunderschöne Felsformationen. Vor ihrem Eingang tummeln sich häufig die Affen, so dass man bis auf wenige Meter an sie herankommt. Entlang der Panoramastraße rund um den Felsen sind die Affen ebenfalls zu sehen. Besonders gut kann man die Affen betrachten, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Ein Fußweg führt auf einer von Karl V. gebauten Mauer vom Fuß des Felsens bis zum Kamm. In der Stadt setzen zahlreiche Geschäfte auf das zollfreie Einkaufen. An der Südspitze des britischen Überseegebiets auf der iberischen Halbinsel steht der sehenswerte Leuchtturm von Gibraltar. Vom Stadtzentrum aus führt eine Seilbahn zum Upper Rock, so dass Besucher der Stadt die fantastische Aussicht unkompliziert genießen können.


Einen weiteren Halt macht MS Athena auf den Balearen. Von Mahon, dem Hafen der Insel Menorca, bietet sich ein Ausflug nach Ciutadella an. Die Stadt mit ihrem mittelalterlichen Charme war bis 1722 Hauptstadt der Insel. In ihren engen Altstadtgassen verbergen sich zahlreiche Kirchen und Adelspaläste. Besonders sehenswert sind die Kathedrale auf den Resten einer arabischen Moschee und der Obelisk am Born Platz im Stadtzentrum. Bis heute ist das urbane Zentrum der Stadt mit einer Mauer umgeben. Auf der Fahrt nach Ciutadella gewinnen die Reisenden einen Eindruck von der Insel und ihrer 285 km langen Küstenlinie. Steilküsten, abgeschiedene Buchten und lange Strände sorgen dafür, dass jeder Urlauber auf der nördlichsten Insel der Balearen interessante Eindrücke gewinnt. Unverbaute Strände machen das Biosphärenreservat auch für Strandurlauber zu einem Geheimtipp.


Die Reise endet in Nizza. Der bekannte Urlaubsort an der Côte d`Azur ist selbst ein attraktives Reiseziel und durch seinen Flughafen gut an Deutschland angebunden. Die Promenade des Anglais entlang der Küste führt vom Hafen bis zum Flughafen. Aufgrund der Entfernung sollte man jedoch einen der öffentlichen Busse nutzen. Wer einen Zwischenstopp einlegen möchte, kann sich an den belebten Steinstand legen, die barocke Kathedrale in der Altstadt besichtigen oder die teuren Yachten im Hafen bewundern. Auf der Reise von Kiel bis nach Nizza legt MS Athena 4.474 Seemeilen, also 8.286 km, zurück. Im Mittelpunkt der erlebnisreichen Kreuzfahrt stehen abwechslungsreiche Landschaften, geschichtsträchtige Städte, die Schönheit der Natur und der Blütenzauber der Azoren. Buchen kann man Reisen mit MS Athena über Hansa Touristik. Informationen zum Beispiel zu den Reisen „Die schönste Idylle der Welt - Sommerausklang auf den Balearen“ und „Wo der Herbst nochmals Sommer wird...“ gibt es telefonisch (0711/22931690) und im Internet. (SMC)