Ăber vier Ebenen â von der unbewussten Inkompetenz bis zur unbewussten Kompetenz â verlĂ€uft der Lernprozess. Um diesen Weg auch in Sachen Speed-Reading zu beschreiten, setzt Klaus Marwitz auf gebĂŒndeltes Wissen und auĂergewöhnliche Methoden. So machen die Teilnehmer bereits kurz nach der BegrĂŒĂung Bekanntschaft mit JonglierbĂ€llen. Der körperliche Umgang mit diesen steigert â so verschiedene Studien â die FĂ€higkeit die eigentlichen Seminarinhalte zu verinnerlichen. So fliegt erst ein Ball in Richtung Decke und dann wieder in die Hand zurĂŒck. Dann werden es zwei, spĂ€ter bei den meisten Teilnehmern sogar drei oder noch mehr.
Lernen ist bei Klaus Marwitz ein ganzheitliches Erlebnis. Die Technik des Lesens verbindet sich mit hochinteressanten Beispieltexten, die sich mit Themen wie der unbewussten Informationsverarbeitung, den Funktionen des Gehirns oder âGlĂŒcksgefĂŒhlen durch schnellen Gedankenflussâ beschĂ€ftigen. So lernt man nicht nur, die âInformationsflutâ als willkommene Chance zu akzeptieren, sondern auch wie man die eigene Lesegeschwindigkeit steigert. Denn bei Sachtexten geht es weniger um das Ablesen jedes einzelnen Wortes als um das VerstĂ€ndnis des Gesamtzusammenhangs. Erreichen kann man eine nennenswerte Steigerung der Geschwindigkeit durch eine Steigerung der persönlichen geistigen LeistungsfĂ€higkeit und auch durch Mut zur LĂŒcke. So ersetzt man das ânormaleâ Lesen zunĂ€chst durch das weitaus schnellere Streifenlesen, das eine Geschwindigkeit von bis zu 800 Wörtern pro Minute ermöglicht. Wer möchte kann dabei einen Marker zur Hilfe nehmen und besonders wichtige Textstellen durch einen Punkt kennzeichnen. Im Anschluss ein Mind-Map ĂŒber den Text und seinen Inhalt zu erstellen, ist Klaus Marwitz besonders wichtig, damit das neue Wissen prĂ€sent bleibt und nicht genauso schnell wieder zerrinnt, wie es gewonnen wurde. Doch selbst das Streifenlesen muss nicht das Endziel bleiben. Mit ganz viel Ăbung und Routine kann man sich dem FlĂ€chenlesen nĂ€hern und ganze Seiten mit einem Blick erfassen. âNötig sind viele Stunden des Anwendensâ, weiĂ auch Klaus Marwitz und kann den Teilnehmern keine Hoffnung machen dieses Lesetempo bereits wĂ€hrend des Seminars zu erreichen. Trotzdem ist eine AnnĂ€herung an diese Geschwindigkeit fĂŒr viele Teilnehmer eine ausreichende Motivation auch nach dem Seminar an der eigenen Lesetechnik zu arbeiten.
Sowohl durch die Texte als auch in praktischen Ăbungen vermittelt das Seminar quasi nebenbei hochinteressante Informationen zu Themen wie GlĂŒck, Stress oder auch zur nach dem Lesen wichtigen Entspannung fĂŒr die Augen. Gemeinsam lernen die Teilnehmer ihre Antreiber zu erkennen und auf Wunsch auszuhebeln, schwammige Ziele durch SMART-Ziele zu ersetzen und ein wirksameres ganz persönliches Wissensmanagement einzurichten. Auch fĂŒr den hĂ€ufigen Computer-Nutzer gibt es Tipps. So hilft die Word-Funktion âAutozusammenfassenâ beim Lesen langer Texte durch die Zusammenstellung einer meist ganz passablen Kurzzusammenfassung. Ein FlieĂtext mit Serifen und ein gedecktes WeiĂ als Hintergrundfarbe helfen das Lesen am Bildschirm fĂŒr die Augen optimal zu gestalten. Wer dann noch zu kurzen Zeilen greift und eine SchriftgröĂe wĂ€hlt, die auch aus 70cm Abstand noch gut lesbar ist, hat in der Theorie schon einiges richtig gemacht. Selbst Erfahrung sammeln, das eigene Lesetempo steigern und nebenbei jonglieren lernen kann man am besten in der Praxis. Zum Preis von 690 Euro fĂŒr das Zweitages-Seminar lĂ€dt Klaus Marwitz zu den folgenden Seminaren ein:
26. & 27. Januar 2008 in MĂŒnchen
16. & 17. Februar 2008 in Bonn
19. & 20. April 2008 in Berlin
19. & 20. Juli 2008 in MĂŒnchen
20. & 21. September 2008 in Bonn
11. & 12. Oktober 2008 in Berlin (SMC)



