25. Sep. 2022

Reisen

0 Seemeilen – Civitavecchia

Die Reise beginnt im Hafen von Civitavecchia, 73km entfernt vom Flughafen Rom. Erreichen kann man den kleinen Hafen mit dem Shuttle-Service der Reederei, dem Taxi oder günstig aber unkomfortabel mit der italienischen Eisenbahn. Am Terminal Bramante im Hafen angekommen, entdeckt man sofort die weiß strahlende Insignia. Mit einer Kapazität von bis zu 684 Passagieren ist das Kreuzfahrtschiff ein echter Hingucker. Groß genug um jeden erdenklichen Luxus zu bieten und klein genug, so dass persönlicher Service und der Landgang auch außerhalb der großen Häfen möglich ist, zeigt das Schiff seinen Gästen schon auf den ersten Blick seine Qualitäten. Wer früh anreist, kann schon am ersten Tag von diesen profitieren, auch wenn das Schiff den Hafen erst gegen 20 Uhr verlässt. Die Zeit bis dahin ist gut investiert, um das Schiff und seine verschiedenen Angebote zu entdecken.


Auf elf Decks erwarten die Gäste nicht nur hervorragend ausgestattete Kabinen, sondern auch erstklassige Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Über die informiert ein kompetenter Concierge, das freundliche Team an der rund um die Uhr besetzten Rezeption oder man macht sich selbst auf den Weg und erkundet die verschiedenen Decks. Eine Besonderheit der Kreuzfahrtschiffe von Oceania Cruises ist die hervorragende Küche, die zu den besten auf See überhaupt gehört. Im Deck 5 liegt der luxuriöse Grand Dining Room. In der Atmosphäre eines erstklassigen Restaurants servieren die Kellner ihren Gästen hier Frühstück, Mittag- und Abendessen. Mehr als 20 Vorspeisen, Salate, Suppen, Hauptgänge und Desserts kann man zu einem Menü aus bis zu sechs Gängen zusammenstellen. Durch die gut sortierte Menükarte, zusammengestellt von Chefkoch Jacques Pépin werden jeder Wunsch und alle kulinarischen Träume erfüllt. „Keine Mahlzeit ist perfekt, wenn man sie nicht mit Freunden oder Familie teilt“, gibt Pépin zu bedenken.


Wer es weniger förmlich mag als im Grand Dining Room mit seinen überdimensionalen Deckengemälden, genießt seine Mahlzeiten im „Terrace Café“ oder auf der zugehörigen Außenterrasse. Ein Grill am Pool bietet nachmittags herzhafte Kleinigkeiten zu denen ein Milchshake oder Smoothy aus der Eisbar hervorragend schmeckt. Doch in Sachen Luxus-Gastronomie hat die Insignia noch mehr zu bieten. Jeder Gast hat die Möglichkeit mindestens einmal in den Gourmetrestaurants „Polo Grill“ und „Toscana“ zu Gast zu sein. Während der mit schwarz-weiß Fotografien von Hollywood-Stars geschmückte „Polo Grill“ im Stil der 30er Jahre sich auf Steaks und frischen Fisch spezialisiert hat, wird im Toskana exquisite italienische Küche serviert. Beginnend mit einer eigenen Essig- und Ölkarte, aus der man sich am Platz sein Dressing mischen lassen kann, über einen ganzen Korb voller Brotspezialitäten bis hin zu hervorragenden Menüs lassen diese Restaurants Feinschmecker auf Wolke 7 schweben. Fenster vom Boden bis zur Decke ermöglichen eine einzigartige Aussicht auf Himmel, Meer und Küsten.


177 Seemeilen – Portofino

Am nächsten Morgen erwachen die Gäste kurz vor der Ankunft in Portofino. Mit Tenderbooten werden die Gäste der Insignia nach und nach an Land gebracht, da der kleine Hafen nicht groß genug ist für das Kreuzfahrtschiff. Wer mag, legt sich an den Sandstrand in der Nähe des Hafens oder macht einen Stadtbummel durch das pittoreske Örtchen. Noch malerischer ist es in kleinen Fischerdörfchen wie Camogli, die man von Portofino aus mit dem Boot erreicht. Bunte Häuser und eine mächtige Hafenmauer zeigen, dass das mit zwei Häfen ausgestattete Dorf schon früh zu wirtschaften wusste. Auch Portofino besteht aus außergewöhnlich farbenfrohen Gebäuden und macht damit einen besonders spektakulären Eindruck. Wunderschöne Restaurants, malerischen Terrassen und das Blau des Himmels und des Meeres sorgen dafür, dass man die Seele baumeln lassen kann und aller Alltagstrott wie weggeblasen ist. Yachthafen, Steinstrand und Palmen lassen in Portofino echt mediterranes Urlaubsfeeling aufkommen. Wie in den anderen Häfen bleibt den Gästen genug Zeit die Stadt und ihre Umgebung zu erkunden oder bei einem der angebotenen Ausflüge die Besonderheiten der jeweiligen Region zu erleben. Kleine Rundgänge werden genau wie Bus- und Bootstouren oder exklusive Hubschrauber- und Mietwagenausflüge angeboten. Dadurch bietet sich den Gästen die Chance, Exkursionen ganz nach den eigenen Wünschen zu erleben.


327 Seemeilen – La Spezia

Die wunderschöne Landschaft der Cinque Terre kann man am besten vom Meer aus bewundern. Der rund 12 km lange Küstenstreifen an der italienischen Riviera zwischen Punta Mesco und Punta di Montenero nordwestlich von La Spezia ist als Nationalpark geschützt und gehört zum Weltkulturerbe. Entlang der Küste verläuft eine teils mehrere hundert Meter hohe, steil abfallende Bergkette. Abschüssige Geländeeinschnitte bieten Platz für kleine Dörfer und Städte und sind reizvolle Ziele für Wanderer. Die sind häufig auf dem leichten Wanderweg „Via dell´Amore“ unterwegs oder auf dem landschaftlich noch reizvolleren Weg nach Monterosso. Auch das Städtchen Vernazza ist einen Ausflug wert.


463 Seemeilen – Monte Carlo

Monte Carlo ist die bekannteste Stadt an der Cote d´Azur. Der glamouröse Stadtstaat in der Nähe der italienischen Grenze ist bei den Reichen der Welt als Wohnsitz begehrt, da es weder Einkommensteuer noch Erbschaftssteuer gibt. An Land gelangen die Gäste mit kleinen Tenderbooten, da das von Staatsoberhaupt Fürst Albert II. getaufte Kreuzfahrtschiff „MS Insignia“ nicht direkt im Hafen des am dichten besiedelten Staates der Welt anlegen kann. Der komplett von Frankreich umschlossene Kleinstaat verfügt über rund vier Kilometer Küste und hat 32.000 Einwohner. Derzeit leben auf jedem Quadratkilometer im Schnitt rund 17.000 Einwohner. Die meisten davon sind aus dem Ausland zugereist, denn die Zahl der gebürtigen Monaco-Bewohnern, der Monegassen, beläuft sich nur auf 7.600. Bei schönem Wetter bietet es sich an, eine Panoramafahrt zu machen und die legendäre blaue Küste von oben zu genießen. Möglich ist das sowohl mit dem Helikopter als auch klassisch mit dem Reisebus. Entscheidet man sich für diesen kann man im kleinen Bergdorf Eze einen Zwischenstopp einlegen und dort die Geschäfte der unterschiedlichsten Kunsthandwerker besuchen. Wer darüber hinaus auf der Suche nach dekorativen Dingen für die eigene Wohnung ist, sollte sich auch an Bord der Insignia umschauen. Das Schiff hat eine eigene Galerie an Bord und bietet sowohl die dort ausgestellten Werke als auch die an anderer Stelle im Schiff hängenden Kunstwerke zum Kauf an.


872 Seemeilen – Amalfi

Nach einem Stopp in Livorno bei 588 Seemeilen erreicht die Insignia gegen Mittag Amalfi. Die Amalfiküste, eine steile Felsenküste, wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. An diesem Tag finden sich viele Gäste zu einem späten Frühstück auf der offenen Terrasse am Heck des Schiffes ein, um die Aussicht auf Amalfi zu genießen. Die von den Soldaten Kaiser Konstantins im Jahre 320 nach Christus gegründete Stadt konzentrierte sich aus Mangel an Ackerland von Anfang an auf das Meer und den Handel. Im 10. Jahrhundert galt die heutige Kleinstadt als reichste Stadt im Langobardenreich. Auf dem Höhepunkt der wirtschaftlichen Macht baute Amalfi seinen bis heute erhaltenen und absolut sehenswerten Dom, in dem die Gebeine des Apostels Andreas liegen sollen. Das historische Stadtzentrum von Amalfi und den Dom kann man bei einem „Discovery Walk“ selbst entdecken. Die nötigen Stadtpläne und I-pods mit Stadtinformationen werden an Bord der Insignia verliehen. Ganz entspannt oder in zügigem Schritt wird man so zu den schönsten und interessantesten Stellen im Stadtzentrum geführt und erfährt Hintergründe zur Geschichte, Politik und zu den architektonischen Highlights. Angeboten wird dieser Service von der Insignia nicht nur in Amalfi, sondern auch in ausgewählten anderen Hafenstädten im Mittelmeerraum und darüber hinaus. Da die Stadt Amalfi sich von der Küste den Berg hinauf zieht, ist die Wanderung vom Piazza Flavio Gioia bis zum Papiermuseum am anderen Ende der Stadt eher am Vor- oder Nachmittag als in der glühenden Mittagssonne zu empfehlen. Die heißen Stunden des Tages kann man am wunderschönen und mit Sonnenschirmen ausgestatteten Strand von Amalfi verbringen oder man stöbert in den vielen auf Touristen eingestellten Shops nach typisch italienischen Mitbringseln. Die gibt es in der von Sarazenentürmen – Wachtürmen, gebaut zur Abwehr von Piraten - eingefassten Stadt in Hülle und Fülle. Gleiches gilt für kleine Cafés und Restaurants. Da die Insignia bis in die Abendstunden in Amalfi zu Gast ist, kann man an Land den Sonnenuntergang genießen und das Nachtleben der Hafenstadt entdecken.


977 Seemeilen – Sorrent

Einst war Sorrent von Stadtmauern umgeben, doch heute ist mit dem Catello Tor nur ein symbolischer Zugang zur Altstadt erhalten geblieben. Die erreicht man vom Hafen aus mit Bussen oder mit dem Taxi. Besonders sehenswert ist in Sorrent das in einer Villa aus dem 18. Jahrhundert untergebrachte Kunstmuseum. Auch der Majolica Friedhof aus dem 17. Jahrhundert ist einen Besuch wert. Bekannt ist Sorrent für die jahrhundertealte Holzhandwerkskunst. Sorrent ist Ausgangspunkt für Ausflüge zur grünen Insel Capri oder ins historische Pompeij. Die 20.000-Einwohner-Stadt wurde im Jahr 79 von einem gewaltigen Ascheregen des Vesuvs überrascht, sodass unter den Gesteinsschichten historische Gebäude und Überbleibsel der damaligen Zivilisation erhalten geblieben sind.


1173 Seemeilen – Taormina

Die sizilianische Stadt Taormina ist Ankerplatz für den Aufenthalt der Insignia auf Sizilien. Wer früh genug an Deck ist, kann die eindrucksvolle Fahrt durch die Straße von Messina erleben. An der engsten Stelle liegen zwischen dem italienischen Festland und Sizilien lediglich 3,1 km. Kein Wunder, dass die Meerenge schon in die antiken Sagen Eingang gefunden hat. Die kleinen Gassen der Stadt Taormina machen sie genauso sehenswert wie das dortige Theater. Das Theater stammt wahrscheinlich aus der Römerzeit und ist dennoch im griechischen Stil errichtet worden. Mit einem Durchmesser von 109 Metern ist es das zweitgrößte seiner Art auf Sizilien. Heute wird es genutzt für Theateraufführungen und Konzerte. Eine alte Zitadelle und die Ausgrabungen der historischen Stadt Taormina liegen rund 300 Meter über dem Meeresspiegel. Kakteen an der Küste zeigen, dass der afrikanische Kontinent nicht weit ist, während der Blick auf den rauchenden Vulkan Ätna an die Vergänglichkeit des Seins erinnert. Wer nach dem Aufenthalt in Taormina Zeit hat, kann vom abwechslungsreichen Bordprogramm der Insignia profitieren. So gibt es nicht nur mehrere bordeigene Fernsehkanäle mit aktuellen Spielfilmen, sondern auch die Möglichkeit kostenfrei aus einer Auswahl von rund 650 DVDs auszuwählen. Sudoko-Wettbewerbe werden von der Crew ebenso angeboten wie Golf-Angebote oder Computerkurse im Internetcafé des Schiffes. Eine mit rund 2.000 Bänden englischsprachiger Literatur reichhaltig ausgestattete Bibliothek ist genauso an Bord wie ein Salon mit Gesellschaftsspielen. Abend für Abend erwarten die Gäste in der Insignia Lounge abwechslungsreiche Shows. Magier, Entertainer und Sänger stehen auf der Bühne und begeistern mit ihren Talenten.


1446 Seemeilen – Korfu

Einen Tag später erreicht die Oceania die griechische Insel Korfu. Die Insel im Norden des Ionischen Meers liegt etwa auf Höhe des italienischen „Stiefelabsatzes“ und beeindruckt durch ihre gerade für griechische Verhältnisse üppige Vegetation. Bereits im achten Jahrhundert vor Christus begann die Besiedelung der grünen Insel, die bis heute für ihr hervorragendes Olivenöl bekannt ist. Schon immer zog die Insel Künstler, Dichter und Schöngeister an, die sich von ihrer Geschichte verzaubern und der landschaftlichen Schönheit in ihren Bann ziehen ließen. Nicht nur Goethe und Oscar Wilde waren Gäste auf Korfu, sondern auch die österreichische Kaiserin Sissi wusste die Schönheit der Insel zu schätzen. Das Achilleon, ihren ehemaligen Wohnsitz oberhalb der Küste, kann man heute genauso besichtigen wie den Mon Repos Palast, in dem früher der britische Gouverneur residierte. Der Abend endet mit einem rauschenden griechischen Fest mit Themenbuffet an Bord der Insignia, die weiterreist nach Kotor in Montenegro und bis dahin 1639 Seemeilen zurückgelegt hat.


1671 Seemeilen – Dubrovnik

Die „Perle der Adria“ steht seit 1979 mit ihrer gesamten historischen und von einer massiven Stadtmauer umgebenen Altstadt, auf der Liste des Weltkulturerbes. Die früher unabhängige Stadtrepublik hat im Jahre 1416 als erster Stadtstaat Europas die Sklaverei abgeschafft und ihre Autonomie lange auch gegen übermächtige Gegner verteidigt. Im 16. Jahrhundert bestand die Handelsflotte der Stadt aus 160 Schiffen und war damit die größte im Mittelmeer. Heute gilt die komplett autofreie Altstadt als Treffpunkt des internationalen Jetsets. Beeindruckend sind nicht nur die 1.940 Meter lange und bis zu sechs Meter breite begehbare Stadtmauer sondern auch die Kathedrale, die Klöster und das Zollhaus. Entspannung bieten liebevoll gestaltete Cafés, die zum Teil in die Stadtmauer integriert sind oder sich von der Außenseite an diese schmiegen. Wer Zeit mitbringt kann vom abseits gelegenen Hafen mit einem historischen Segelschiff in die Altstadt fahren. Wer sich müde gelaufen hat, kann sich anschließend im bordeigenen Mandara Spa verwöhnen lassen. Hervorragende Massagen, Anwendungen und Behandlungen sorgen für entspannte Schönheit und machen fit für den nächsten Tag. Pilates- und Yogakurse werden auch angeboten. Wer mag, kann sich einen persönlichen Trainings- oder Ernährungsplan erstellen lassen. Überschüssige Energie kann man natürlich auch im Fitnessstudio oder auf der Joggingstrecke über dem Pooldeck abbauen. Das bietet Platz für zwei Whirlpools und ein Schwimmbecken und ist mit den Poolliegen nicht nur an Seetagen Anziehungspunkt. Wer es besonders luxuriös mag, kann einen Cabana als privates Separee mit Blick aufs Meer mieten.


Bei der Buchung der Kreuzfahrt stehen 16 verschiedene Kabinenkategorien zur Wahl. Vom vergleichsweise preiswerten „Inside Stateroom“ bis zur einmaligen „Owner´s Suite“ reicht das Angebot der Reederei. In den besonders exklusiven Kabinenkategorien gehört ein eigener Butler-Service dazu. Doch auch die etwas preiswerteren Kabinen können sich sehen lassen. Rund 70% aller Kabinen verfügen über einen eigenen kleinen Balkon, von dem man sich die frische Meeresbrise ins Gesicht wehen lassen kann. Ausgestattet mit sehr bequemen, luxuriösen Betten, Minibar, Flachbildfernseher und einem vollwertigen Bad kann man sich in den Kabinen wie zu Hause fühlen. Dafür sorgt auch die 400köpfige internationale Besatzung, die es schon nach wenigen Tagen schafft, die Gäste mit Namen zu begrüßen und sich an individuelle Wünsche und Gesprächsthemen erinnert.


1989 Seemeilen – Venedig

Zur besten Frühstückszeit fährt die Insignia durch die Lagune von Venedig. Immer dichter wird die Bebauung, immer deutlicher erkennbar, dass Venedig eine Stadt ist, die auf 118 Inseln erbaut wurde und in der mehr als 400 Brücken und 150 Kanäle für Verbindungen sorgen. Der San Basilo Pier im Hafen von Venedig liegt in der Nähe des Stadtzentrums, sodass man den ersten Rundgang durch die norditalienische Metropole gleich am Pier beginnen kann. Einige Minuten entfernt vom Dogenpalast und in Reichweite des San Marco Platzes und der Rialto Brücke ist der Liegeplatz perfekt gewählt, um möglichst viel Zeit in der für ihre Gondeln genau wie für ihre Geschichte und ihre Kunstschätze bekannten Stadt zu verbringen. Obwohl auch Wasserbusse und –taxis die verschiedenen Teile der Stadt ansteuern, kann man Venedig hervorragend zu Fuß erkunden. Entlang am Canale Grande, durch kleine Gassen und über Marktplätze zeigt Venedig seine unterschiedlichen Gesichter. Während manche Teile der Stadt von Touristen überlaufen sind, gibt es wenige Gassen weiter ruhige kleine Parks, Wäsche hängt zum Trocknen über dem Kanal und Katzen stromern um historische Gemäuer. Die unvergleichliche Schönheit der Stadt fällt besonders an den großen Kanälen ins Auge. Schiffe gleiten heran und schweben vorbei an Häusern, Kirchen und Türmen. Wer mag kann tagsüber oder ganz romantisch im Dunklen eine Gondelfahrt buchen. Begleitet von Gesang und Musik geht es dann durch enge Kanäle und vorbei an kleinen Restaurants. Und während über Venedig Mond und Sterne scheinen, strahlen in der Gondel die Augen der Gäste. Für die geht nach einer langen Nacht in Venedig am nächsten Morgen ihre Kreuzfahrt zu Ende.


Wer mit Oceania Cruises reist, erlebt unbeschwerte Tage im Stil eines eleganten Country-Clubs. Zwar darf man sich chic machen, doch Anzug und Frack sind keinesfalls vorgeschrieben. Auch in Jeans und Hemd kann man auf der Insignia und ihren Schwesterschiffen einen unvergesslichen Urlaub verbringen. Das Konzept stimmt und ist seinen Preis wert. Vom Kofferservice bei An- und Abreise über erstklassige Bars bis hin zu kleinen und großen klassischen Konzerten darf man sich auf eine unbeschwerte Zeit an den schönsten Orten der Welt freuen. Wer die Freude nach der Reise nicht nur in der Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte, kann am letzten Tag der Reise eine eigens produzierte DVD mit den schönsten Momenten der „Ionian Inspiration“ kaufen. Doch viele Gäste bleiben Oceania Cruises treu und freuen sich bereits auf die nächste Reise in Städte, die man gesehen haben muss. Auch im Jahr 2010 ist die Reederei mit ihren baugleichen Schiffen Insignia, Nautica und Regatta im Mittelmeer unterwegs. Die Reise „Ionian Inspiration“ beginnt am 5. Juni, 24. Juli, 5. September und 18. Oktober jeweils in Venedig. Für zehn Tage kann man die „Perlen der Riviera“ ab 4. April mit Abreisehafen Barcelona und Ziel Rom entdecken. Wer das ganze Mittelmeer auf einer Reise erkunden möchte, kann ab 18. April 2010 für 36 Tage auf Kreuzfahrt gehen und sich für den „Grand Circle of the Mediterranean“ entschieden. Buchen kann man die Luxuskreuzfahrten im Internet. (SMC)