Von Sarreguemines aus erreicht man in kurzer Zeit das im Parc National Régional des Vosges du Nord gelegene Saint-Louis-les-Bitche. In der Cristalleries von Saint- Louis, einer für das Know-how des Departements Moselle mustergültigen Manufaktur, kann seit neuestem die Herstellung und Bearbeitung von Kristallglas besichtigt werden. Kristallglas wird in überwiegend klassisch traditionellen Formen und auch im absoluten Luxussegment hergestellt. Im Musée de Cristal kann angelegt um die Überreste eines alten Ofens, eine große Zahl von Objekten besichtigt werden, die während vier Jahrhunderten in der königlichen Manufaktur hergestellt wurden. Die Präsentation der aus Kristallglas hergestellten Objekte ist sehr gelungen und lädt zum ausführlichen Betrachten und Bewundern der Arbeit der Glasmacher und Glasschleifer ein.
Nicht weit von hier liegt die blumengeschmückte Stadt Bitche. Überragt wird die Stadt von der monumentalen Zitadelle, die einst von großer strategischer Bedeutung war. Ein Rundgang mit filmischer Begleitung in den unterirdischen Befestigungsanlagen versetzt die Besucher in die Zeiten des Widerstands im Krieg von 1870-1871. Damals widerstand die Zitadelle 230 Tage lang den deutschen Angreifern, auch über den Waffenstillstand hinaus. Sie wurde also nie erobert, sondern im März 1871 ehrenhaft verlassen. Seit 2006 gibt es den unterirdischen Filmrundgang „Die belagerte Festung“. Der etwa einstündige Rundgang ermöglicht es den Besuchern ausgestattet mit infrarot gesteuerten Kopfhörern in die Zitadelle einzudringen. Die Filmvorführung ist so ergreifend gestaltet, dass die Besucher das Gefühl haben, in die Belagerungsgeschichte einbezogen zu werden. Das Prinzip der Audioführung bezieht sich auch auf das neue Historische Museum und die Kapelle mit einem 1794 gefertigten Original-Reliefplan der Zitadelle. Unterhalb der denkmalgeschützten Zitadelle sollte man sich unbedingt Zeit für einen Rundgang im Garten für den Frieden nehmen, der seit 7 Jahren Friedenssymbol zwischen der Stadt und ihrer Geschichte ist. Es sind unterschiedlich gestaltete Gärten, die die Sinne auf besondere Art ansprechen. In Bitche gibt es einige gute Restaurants, besonders zu erwähnen ist das Restaurant le Strasbourg mit 1 Michelin-Stern. In Bitche und Umgebung gibt es viele Wandermöglichkeiten. Wer sich für die Natur interessiert und begeistert sollte in einem Torfmoor in den Nordvogesen wandern. Das Torfmoor des Hanauer Weihers bei Philipsbourg steht unter Naturschutz. Ein kilometerlanger Fußpfad, teilweise mit Holzstegen gestaltet, erlaubt es die Moorlandschaft zu durchwandern, sie zu entdecken, ohne die Natur zu belasten. Von Juni bis Oktober kann man am besten von den Holzstegen aus den seltenen Sonnentau, Riedgräser oder auch Cranberries entdecken. Weiter geht es durch ein Waldgebiet, in dem die wichtigsten lokalen Baumarten zu sehen sind. All das wird auf Hinweisschildern gut erklärt oder aber man fragt beim Naturpark Nordvogesen nach einer geführten Wanderung durch diese besonders schützenswerte Landschaft. Wer sportlicher wandern möchte, hat die Möglichkeit zur Burgruine Ramstein im Baerenthal zu laufen. Diese Burg, erbaut von den Herren von Falkenstein im 13.Jahhundert wurde schon ein Jahrhundert später niedergerissen. Sie liegt auf einem hohen Steilfelsen aus rotem Sandstein. Von dort hat man einen herrlichen Rundblick auf die Wälder des Bitcherlandes. Es gibt viele weitere Möglichkeiten auf gut gekennzeichneten Wanderwegen in dem Parc Naturel Régional des Vosges du Nord zu wandern.
Naturinteressierte sollten während des Urlaubs in Lothringen einen Besuch in dem seit 30 Jahren bestehenden Tierpark Sainte-Croix einplanen. Der Park zeigt über 100 Tierarten auf einer Fläche von 120 Hektar. Bereits 3 Millionen Besucher haben sich schon auf die Spuren der Tiere Europas begeben. Hochinteressant sind geführte abendliche Rundgänge. Dabei kann man dem Heulen der Wölfe bei Anbruch der Nacht lauschen oder sogar im Park unmittelbar beim Wolfsgehege der weißen Wölfe in einer Jägerhütte übernachten oder alternativ im Herbst in einem Biwak dem Röhren der Hirsche lauschen.
Wer nach soviel Naturerlebnissen lieber an einem kulturell interessanten Ort übernachten möchte, sollte ein Zimmer im Couvent de Saint Ulrich in Sarrebourg bestellen. In dem ehemaligen Kloster gibt es einfach eingerichtete, gute Zimmer in einem von einem Park umgebenen ruhig gelegenen gepflegten Haus mit 25 Zimmern, das zum Centre International des Chemins du Baroque gehört. Jährlich wird im Juli ein internationales Musikfestival mit lateinamerikanischen Musikern veranstaltet. Im Herzen der Stadt Sarrebourg ist der Besuch der Chapelle des Cordeliers ein Muss, um dort in der Kapelle aus dem 13. Jahrhundert das von Marc Chagall 1974 entworfene großartige Glasfenster „Der Frieden“ und einige Seitenfenster zu sehen. Im Zentrum des beeindruckenden 12 m hohen Fensters stehen der Lebensbaum sowie Adam und Eva. Eine mögliche Aussage des wunderschönen Fensters mit besonderer Anziehungskraft ist, dass der Frieden auf Erden durch die Liebe der Menschen möglich ist. Die Kapelle und der dazugehörige Garten, der zum Verweilen und Nachdenken einlädt, können im Rahmen einer Führung oder mit Hilfe eines Audio-Guides besichtigt werden. Chagall, dem die Friedensbotschaft ein Hauptanliegen war, ist einer der bedeutendsten und vielseitigsten Künstler des 20.Jahrhunderts. Um den Parcours de Chagall zu vervollständigen, sollte man danach das nahegelegene Museum von Sarrebourg besuchen. Neben Exponaten zur Historie der Stadt ist dort nach einem Entwurf von Chagall ein sehr großformatiger, gewebter Wandteppich zu bewundern, der ebenfalls den Frieden zum Thema hat. Er wurde von der Künstlerin Yvette Couquil - Prince realisiert nach einem Originalfenster, das Chagall für die UNO in New-York geschaffen hat.
Wen es zurück in die Natur zieht, der kann jetzt nach Dabo fahren. Auf dem bekannten Sandsteinfelsen, dem Felsen von Dagsburg, befand sich schon in der Vorzeit aufgrund der besonderen Form und Lage eine Kultstätte. Eine im 10. Jahrhundert erbaute Burg auf dem Felsen war der Geburtsort des späteren Papstes Leo IX (1049 – 1054). Nach zahlreichen politischen und religiösen Konflikten wurde die Burg 1679 zerstört. Heute befindet sich auf dem Rocher de Dabo in einer Höhe von 664 m eine im Jahr 1892 im romanischen Stil errichtete Kapelle zu Ehren des Hl. Leo IX, der auch der Schutzpatron von Dabo ist. Die Kapelle hat einen Aussichtsturm, der einen großartigen Rundblick ermöglicht. Direkt unterhalb des Felsens befindet sich das Restaurant du Rocher, in dem man mittags gut und günstig ein Tagesmenü essen kann. Bei Sonnenschein ist der beste Platz für eine Pause auf der Terrasse mit Blick auf den steilen Felsen und die Kapelle. Nicht weit von hier kann man eine Wanderung zu den Höhlenwohnungen von Haselbourg unternehmen. Noch 1872 wohnten hier 38 Menschen außerhalb der Gesellschaft vom Wildern und Plündern. Später wurden ihre Häuser bis auf drei, die auf privatem Grund standen, zerstört. Zwei dieser ungewöhnlichen Häuser waren bis 1902 bewohnt, wurden zuletzt 1995 restauriert und können besichtigt werden. Der Wanderweg führt weiter zum Rocher du Falkenfels, an dem Kletterer Ihren spektakulär anzusehenden Sport ausüben können. Der Weg führt um und auf den Felsen, von dem sich abermals eine herrliche Aussicht bietet, diesmal auf den St. Leo Felsen in der Ferne und die umliegenden Ortschaften. Wer statt zu wandern lieber Mountain Bike fährt, ist in der waldreichen Region Dabo bestens aufgehoben.
Auf dem weiteren Weg in den Süden Lothringens sollten Kulturinteressierte der Straße der 3 Abteien Senones, Moyenmontier und Etival Beachtung schenken. Die drei Abteien wurden im 7. Jahrhundert gegründet. Mit Bonmontier und Saint Dié bilden sie das sogenannte „Sainte Croix des Vosges“, das heilige Kreuz der Vogesen. Die längst von den Mönchen verlassenen Abteien hatten eine sehr wechselvolle Geschichte. In Senones hat die Abtei die Architektur des 18. Jahrhunderts bewahren können. Sie ist jedoch stark renovierungsbedürftig. Wer nach so vielen Erlebnissen auch noch eine besonders ungewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit sucht, wird in Raon l’Etape im Museumotel auf der Ile Häusermann fündig. Dort auf der Insel hat man das Gefühl in einer speziellen Welt zu sein. Unterschiedlich eingerichtete Bungalows im Stil der 60er Jahre, die trotzdem futuristisch wirken, lassen die Übernachtung zu einem Erlebnis werden. Es stehen 6 kleine, 2 große und ein besonders großer weißer „Bubbelbungalow“ auf der Insel, auf der sich auch ein Kaffeehaus in dem gefrühstückt wird und ein skulpturengeschmückter Garten befinden. Stadtnah und doch so fern!
Am nächsten Tag könnte man den Jardin de Callunes, einen Landschaftspark und Botanischen Garten oberhalb von Ban-de-Sapt anschauen. 1996 wurde die von J. Couturieux entwickelte Parkanlage eröffnet. Sie ist unterteilt in 10 Landschaftszonen, z.B. Kiefernhain, Heidekrautgärten oder Blumengraben. Ein 150 m langer Kiefernrindenpfad ermöglicht es den Graben, einen ehemaligen Frontgraben, der beidseitig mit Zwergnadelbäumen, Blumen und Steinpflanzen bewachsen ist, zu durchlaufen. Die Bänke im Park sind so aufgestellt, dass man auch die Aussicht auf die umgebende Vogesenlandschaft genießen kann. Der Jardin de Callunes beweist, dass auch kleine Gemeinden mit viel Engagement touristisch interessante und naturverbundene Anziehungspunkte schaffen und erhalten können.
Bei der Weiterfahrt können wir die Hochvogesen entdecken. Wir fahren auf der Route des Crêtes, sie ist eine der schönsten und beliebtesten Panoramastraßen Frankreichs. Die Einkehr in einem der entlang der Route des Crêtes gelegenen Berggasthöfe wie dem Chalet refuge de Sotré lohnt sich. Die Küche ist bodenständig, serviert werden deftige Gemüsesuppen, in Teigmantel gebackener Schinken und köstlicher Blaubeerkuchen als Dessert. Vom Grundstück aus genießt man den weiten Ausblick über das Tal der Seen und den 1989 eingerichteten Parc Naturel Régional des Ballons des Vosges. Der Park ist einer der größten Naturschutzparks Frankreichs und versucht, ebenso wie die anderen Naturschutzparks in Lothringen, die Erhaltung des Naturerlebnisses mit der ebenfalls wichtigen Tourismus- und Wirtschaftentwicklung zu vereinbaren. Eine Wanderung zu einem Vogesengipfel sollte man unbedingt unternehmen. Der Hohneck mit 1363 m ist der dritthöchste Berg der Vogesen und hat einen alpinen Charakter. Auf den unbewaldeten Bergwiesen des Gipfels findet man eine Vielzahl alpiner Pflanzen, wie den Enzian. Der Berggipfel bietet eine beeindruckende Rundsicht. Bei klarer Sicht erkennt man über dem Jura die schneebedeckten Alpengipfel, in anderer Richtung sind die Höhen des Schwarzwalds zu sehen. Wanderwege wie der GR 5 führen über den Gipfel. Wer lieber mit dem MTB unterwegs ist findet auch hier Strecken für niveauvolles Fahren.
Der Gipfel des Hohnecks ist auch mit dem Auto erreichbar über eine Stichstraße der Route des Crêtes. Zurück zum Tal der Seen, die sich schon während der Eiszeit gebildet haben, führen die gut ausgebauten Straßen über Xonrupt-Longemer. Am Fuß der Vogesen hat sich dort seit Jahrzehnten Sommer- und Wintertourismus entwickelt. Von Frühling bis Herbst kann man sich am See von Longemer erholen. Es gibt dort schöne Wanderwege in der waldreichen Umgebung. Der Fremdenverkehr spielt auch in Gérardmer eine wichtige Rolle und entwickelte sich bereits um 1850. Gérardmer, die Perle der Vogesen, liegt am größten See des Vogesenmassivs. Zu Spaziergängen rund um den See, Wassersport wie Baden auch am Sandstrand, Kanu, Kajak, Segeln, Surfen oder Bootfahren lädt der See ein. Eine Tretbootfahrt auf dem See von Gérardmer ist ein entspannender Genuss und macht bei Sonnenschein viel mehr Spaß als man sich vorstellen kann. In Gérardmer ist fast das ganze Jahr über Saison, da sich oberhalb von Ort und See bekannte Skigebiete für Skifahrer und Wintersportler jeden Niveaus befinden. Das ganze Jahr über gibt es in Gérardmer Veranstaltungen, deshalb sei nur eine davon hervorgehoben und zwar d. Fête des Jonquilles. Vom 16. bis 17. April 2011 findet das 45. Fest der Narzissen statt, dessen Hauptteil ein außergewöhnlicher Blumenumzug in der ganz und gar mit Narzissen geschmückten Stadt ist. Während der Fahrt durch die Vogesen gibt es zahlreiche Gelegenheiten einheimische kulinarische Erzeugnisse zu probieren und zu kaufen. Dazu zählen neben anderen Spezialitäten die Petits Crus Vosgiéns, aromatische Weine auf Frucht-, Pflanzen oder Blumenbasis. Wer ein exklusives Hotel in ruhiger Waldlage in den Vogesen sucht, hat mit dem Aufenthalt im ****Hotel-Restaurant „Les Jardins de Sophie“ bei Xonrupt Longemer eine ideale Wahl getroffen. Für den, der sich auf die besondere Atmosphäre des Hotels einlässt, wird der Aufenthalt zu einem Wohlfühlerlebnis, bei dem man die Uhr anhalten möchte. Die Küche des Gourmet-Restaurants ist eine erfinderische Küche, die Zubereitung erfolgt mit hochwertigsten Produkten, die überwiegend aus den Vogesen kommen. Es bietet sich an, auch den Spa Bereich des Hotels zu nutzen mit Schwimmbad, Dampfbad, Sauna und Massage- und Behandlungsräumen.
Eine gute Idee zum Abschluss der Reise ist ein Besuch von Metz, der Hauptstadt Lothringens, die von den Flüssen Mosel und Seille umschlossen ist. Die Stadt mit der dreitausendjährigen Geschichte knüpft enge wirtschaftliche und kulturelle Bande zu den Nachbarstädten in Luxemburg und Deutschland. Metz eine Stadt der Kultur, Parkanlagen und Gärten ist im Jahr 2010 weltweit im Fokus durch die Eröffnung des Centre Pompidou-Metz. Das japanisch-französische Architektenduo Shigan Ban und Jean de Gastine haben das einzigartige Gebäude entworfen. Die selbsttragende Dachkonstruktion besteht aus einer riesigen Zahl von sechseckigen Holzelementen, die mit einer lichtdurchlässigen Membran aus Glasfaser und Teflon überzogen sind. Darunter befindet sich das Gebäude, das aus drei übereinander gebauten je 80 m langen Ausstellungsgalerien und einem Forum besteht. Als einziger Ausstellungsbereich in Europa verfügt das Gebäude über eine 18 m hohe Innenwand, die für Hängungen geeignet ist. Das Centre Pompidou-Metz stellt aus, überwiegend aus der komplexen Sammlung des Centre Pompidou Paris, wird mit Wanderausstellungen mit moderner und zeitgenössischer Kunst Europas vorstellig.
Die Eröffnungsausstellung "Meisterwerke?" übertrifft bereits jetzt mit höchsten Besucherzahlen alle Erwartungen. Miro, Picasso, Dali, Yves Klein, Kandinsky und viele andere Werke moderner Kunst sind auf der großen Ausstellungsfläche zu bewundern und sollen einer möglichst breiten Bevölkerungsschicht Zugang zu zeitgenössischer und moderner Kunst verschaffen. Begleitet werden die Wechselausstellungen durch ein vielseitiges Kulturprogramm. Das umweltgerechte Gebäude des Centre Pompidou ist von zwei Gartenanlagen umgeben. Über den Vorplatz können die Besucher direkt vom Bahnhof ins Centre kommen. In unmittelbarer Nähe befindet sich schon seit 2002 am Ufer der Seille und doch nahe dem historischen Zentrum der Stadt der moderne Parc de la Seille, der ein ganz besonderes ökologisches Konzept als Grundlage hat. Nach einem Besuch des Centre Pompidou-Metz sollte man in jedem Fall das historische Metz mit dem Place d’ Armes und der Kathedrale St. Etienne, die zwischen 1220 und 1522 erbaut wurde und sich aus zwei verschiedenen Kirchen unter einem Dach zusammensetzt, besichtigen. Das Kirchenschiff des „Stephansdoms“ hat eine Höhe von 42 Metern. Der Dom zählt zu den größten und schönsten gotischen Kathedralen Europas. Bei einem Rundgang darf man den Place Saint-Louis und die Porte des Allemands nicht auslassen.
Zurückgekommen in die Nähe der Kathedrale findet man am Place Jean-Paul II die überdachte Markthalle von Metz. Das Gebäude sollte einst Bischofspalast werden. In diesem Feinschmeckerpalast verkaufen Händler das ganze Jahr über lokale Erzeugnisse, aber auch Käse- und Wurstsorten, Obst, Mirabellen im Sommer, Mirabellenspezialitäten das ganze Jahr und Gemüse, Fisch und Fleisch sowie die verschiedensten kulinarischen Genüsse aus ganz Frankreich. Zu einem Besuch in der Markthalle gehört unbedingt ein Besuch in Patrick Grumbergs Suppenbar „Soupe à Soup’s“. Täglich kocht er leckere Suppen aus Gemüse oder Früchten. Ein Menü besteht hier dann aus drei verschiedenen Suppen: passierte Gemüsesuppe, Gemüsesuppe mit Fleisch und zum Nachtisch vielleicht Himbeersuppe mit Schokoladenkuchen. Alles absolut köstlich und charmant und humorvoll von Patrick oder seinem Team serviert. In Metz und Umgebung gibt es ca. 30 Restaurants und Erzeuger, die mit dem Gütezeichen „Tables de Rabelais“ ausgezeichnet sind. In den Restaurants werden auf die Jahreszeiten abgestimmte Erzeugnisse in guter Qualität angeboten, das Gleiche gilt für die Händler, die ihre Waren auf Märkten und regionalen Festen wie dem Mirabellenfest, Weinfest oder dem Nikolausumzug anbieten. Da schließt sich die Frage an: “Sind die Lothringer Feinschmecker und Genießer?“ Die Frage kann nur mit „Ja“ beantwortet werden. Auskünfte zu Naturparks, Unterkünften, Sehenswürdigkeiten und alle weiteren touristischen Fragen Lothringen betreffend gibt es bei der Französischen Zentrale für Tourismus „Atout France“ und beim Comité Régional Du Tourisme de Lorraine. (SMC)











