Trassenheide ist nicht nur Heimat von knapp tausend Einwohnern und Urlaubsziel sondern auch Standort der größten Schmetterlingsfarm Europas. Gleich neben dem Bahnhof ist vor fünf Jahren auf rund 5.000 m² ein tropisches Paradies mit rund 2.000 frei fliegenden Schmetterlingen entstanden. Das ganze Jahr herrschen in der Halle Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad, sodass sich Schmetterlinge von 60 verschiedenen Arten entwickeln können. Jeder einzelne Schmetterling lebt zwischen zwei und vier Wochen in der Halle und nascht dabei an Orangenscheiben, Bananenstückchen und roten Nelken. Bevor der Schmetterling seine Flügel das erste Mal öffnet, hat er bereits 14 Tage im Ei verbracht, 14 Tage als Raupe gelebt und weitere 14 Tage als Puppe am seidenen Faden gehangen. Das ganze Jahr über können Kinder und Erwachsene nicht nur die größte Freiflughalle für Schmetterlinge in Europa bestaunen sondern auch ein Insektenmuseum und weitere Attraktionen.
Doch nicht nur im tropischen Dschungel kann man auf Usedom eine Safari machen. Seit mittlerweile 11 Jahren bieten Hagen, Uwe und Gunnar Fiedler mit ihren Land-Rovern eine exklusive Insel-Rundfahrt an. In den Jeeps haben bis zu acht Gäste Platz. Zwischen neun und zehn Uhr werden die Gäste stilgerecht mit dem Jeep an ihrer Unterkunft abgeholt. Anschließend beginnt eine abwechslungsreiche Tour über die Insel. Die lernt man aus ungewohnten Blickwinkeln kennen, denn der Jeep fährt nicht nur über Wald- und Feldwege sondern auch auf einem alten Bahndamm und bis unmittelbar ans Wasser. Die ortskundigen Fahrer begleiten ihre Gäste auf neuen Wegen zu den schönsten Orten auf Usedom und helfen dabei mit dem Fernglas Adler, Rehe und andere Tiere zu entdecken. Der Verlauf der Tour ist dabei jeden Tag ein klein wenig anders. Unsere Tour führte uns zum Beispiel zum Wisentgehege nach Prätenow, in dem man die urtümlichen Tiere aus nächster Nähe bewundern kann. Unterwegs sind die Landrover nicht nur auf Straßen sondern auch auf für andere Autos nicht passierbaren Wegen. Auf gut gepolsterten Sitzen und trotzdem mit einem Hauch von Abenteuer im Blut bekommen die Gäste so einen guten Eindruck von der Schönheit der Natur im Osten von Usedom. Während der Fahrt ist für alles gesorgt. Ein Zwischenhalt, zum Beispiel am Windschöpfwerk Kachlin im Thurbruch, in dem einst Auerochsen lebten, bietet Gelegenheit für ein gemeinsames Picknick. Schinken, Wurst und Fisch stehen dabei genauso zur Auswahl wie selbst gemachte Marmeladen, Honig und frisches Brot.
Frisch gestärkt geht die Fahrt weiter. Kleine Wanderungen, Informationen während der Fahrt und in den Pausen und die in der kleinen Gruppe schnell aufkommende Sympathie sorgen dafür, dass die Fahrt anders als eine klassische Inselrundfahrt schnell zu einem echten Erlebnis wird. Land, Wasser und Luft verbinden sich dabei zu einem großen Ganzen. Dabei haben die Gäste die Möglichkeit ihren Tag selbst zu gestalten und zum Beispiel die Länge der Pausen zu bestimmen oder (gegen Aufpreis) einen Rundflug zu machen. Eine Kaffeepause in der Nähe eines Wasserschlosses mitten im Wald, Einblicke in Landwirtschaft, Fischerei und Kultur und Geheimtipps des Fahrers machen die Insel-Safari zu einem gelungenen Einstieg in jeden Usedom-Aufenthalt. In den Sommermonaten klingt der Abend bei frisch gegrilltem Fisch in der Nähe des Achterwassers in freier Natur aus. Ist es draußen zu kalt, endet die Safari hingegen bei einem der Usedomer Spitzengastronomen.
Übernachten kann man in Trassenheide zum Beispiel im familienfreundlichen Hotel Seeklause. Die Hotelanlage bietet Zimmer, Apartments mit Kochnische und Ferienwohnungen und ist damit für jeden Bedarf das Richtige. Mit seiner ruhigen Lage in Trassenheide ist das Hotel Seeklause ein perfekter Ausgangspunkt um die Insel zu erkunden. Hoteleigene Parkplätze, ein Fahrradverleih und ein kostenfreies Shuttle zum Strand sorgen dafür, dass die Gäste vor Ort mobil bleiben. Modern ausgestattete Zimmer – teils mit Balkon – sorgen dafür, dass man sich auch bei schlechtem Wetter im Hotel wohl fühlt. Während es für Kinder einen eigenen Spielbereich und an manchen Tagen ein kostenpflichtiges Betreuungsangebot gibt, können die Erwachsenen sich im SPA-Bereich verwöhnen lassen. An der Rezeption entscheidet man sich für eines der zahlreichen Wellness-Angebote. Neu im Programm ist zum Beispiel das Schottische Bad, bei dem man zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers ein Peeling mit grobkörnigem Salz macht. Anschließend ist der Körper voller Energie – selbst wenn man auf die erfrischende kalte Dusche verzichtet, die Teil der Anwendung ist. Hat man ein Arrangement gebucht, kann man anschließend kostenfrei den Pool und die Erlebnisduschen sowie die Sauna nutzen. Wer nur ein Zimmer gebucht hat, muss für dieses Vergnügen extra bezahlen. Auch kulinarisch hat das Hotel Seeklause einiges zu bieten. Beginnend mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet über hervorragendes Abendessen bis hin zu Cocktails in der Bar oder am hoteleigenen See mit kleiner Seebrücke im Innenhof reicht das Angebot des Hotels. Wer lieber selbst kochen möchte, hat im Hotel Seeklause die Möglichkeit dazu. Gleich gegenüber dem Hotel liegt ein täglich geöffneter Supermarkt, sodass man die Herdplatten auch selbst zum Glühen bringen kann. Auf dem gesamten Hotelgelände wird eine große Zahl von Objekten rund um die Schifffahrt gezeigt. Fischernetze, Taucherhelme und historische Kompasse sind nur ein Teil der Raritäten, die es zu entdecken gibt.
Geht man in aller Ruhe am Strand entlang, erreicht man in rund einer Dreiviertelstunde das Seebad Zinnowitz. An der Spitze der dortigen Seebrücke kann man mit einer Tauchgondel eintauchen in die Welt des Meeres. Trockenen Fußes gelangt man einen Meter unter die Wasseroberfläche und erlebt in der Tauchgondel einen interessanten 3-D-Film über die Ostsee. Dabei erfährt man nicht nur wie das größte Brackwassermeer der Erde entstanden ist, sondern auch einiges über seine schutzbedürftigen Bewohner. Dorsche, Heringe, Quallen und auch Kegelrobben werden in freier Wildbahn gezeigt und wecken das Verständnis für den Lebensraum Ostsee. Zwar kann man vor den Fenstern der Tauchgondel nur mit viel Glück irgendein Lebewesen erspähen, doch dank des informativen Vortrags der Besatzung der Tauchgondel weiß man, dass unsichtbar für uns Milliarden von Kleinstlebewesen vorbeischweben. Geöffnet ist die Tauchgondel jeweils von 10 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit bzw. bis maximal 21 Uhr. Mitfahren können Erwachsene für 8 Euro, Kinder bis 15 Jahre für 4,50 Euro.
Geht man am Strand in die andere Richtung erreicht man nach längerer Wanderung die Stadt Peenemünde. Dort befindet sich nicht nur das Maritim Museum Peenemünde mit dem weltgrößten Museums-U-Boots, sondern auch ein historisch-technisches Museum. Wo einst in der Heeresversuchsanstalt der erste Start einer Großrakete erfolgte, kann man sich heute über die technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts informieren. Auch das Spielzeugmuseum oder die interaktive Ausstellung Phänomenta sind einen Besuch wert. Mehr als 9.000 Urlaubsquartiere, Flugtickets und –pauschalen kann man online direkt bei der Usedom Tourismus GmbH buchen. Informationen und Prospekte gibt es auch telefonisch unter der Nummer 038378/477110. (SMC)
Doch nicht nur im tropischen Dschungel kann man auf Usedom eine Safari machen. Seit mittlerweile 11 Jahren bieten Hagen, Uwe und Gunnar Fiedler mit ihren Land-Rovern eine exklusive Insel-Rundfahrt an. In den Jeeps haben bis zu acht Gäste Platz. Zwischen neun und zehn Uhr werden die Gäste stilgerecht mit dem Jeep an ihrer Unterkunft abgeholt. Anschließend beginnt eine abwechslungsreiche Tour über die Insel. Die lernt man aus ungewohnten Blickwinkeln kennen, denn der Jeep fährt nicht nur über Wald- und Feldwege sondern auch auf einem alten Bahndamm und bis unmittelbar ans Wasser. Die ortskundigen Fahrer begleiten ihre Gäste auf neuen Wegen zu den schönsten Orten auf Usedom und helfen dabei mit dem Fernglas Adler, Rehe und andere Tiere zu entdecken. Der Verlauf der Tour ist dabei jeden Tag ein klein wenig anders. Unsere Tour führte uns zum Beispiel zum Wisentgehege nach Prätenow, in dem man die urtümlichen Tiere aus nächster Nähe bewundern kann. Unterwegs sind die Landrover nicht nur auf Straßen sondern auch auf für andere Autos nicht passierbaren Wegen. Auf gut gepolsterten Sitzen und trotzdem mit einem Hauch von Abenteuer im Blut bekommen die Gäste so einen guten Eindruck von der Schönheit der Natur im Osten von Usedom. Während der Fahrt ist für alles gesorgt. Ein Zwischenhalt, zum Beispiel am Windschöpfwerk Kachlin im Thurbruch, in dem einst Auerochsen lebten, bietet Gelegenheit für ein gemeinsames Picknick. Schinken, Wurst und Fisch stehen dabei genauso zur Auswahl wie selbst gemachte Marmeladen, Honig und frisches Brot.
Frisch gestärkt geht die Fahrt weiter. Kleine Wanderungen, Informationen während der Fahrt und in den Pausen und die in der kleinen Gruppe schnell aufkommende Sympathie sorgen dafür, dass die Fahrt anders als eine klassische Inselrundfahrt schnell zu einem echten Erlebnis wird. Land, Wasser und Luft verbinden sich dabei zu einem großen Ganzen. Dabei haben die Gäste die Möglichkeit ihren Tag selbst zu gestalten und zum Beispiel die Länge der Pausen zu bestimmen oder (gegen Aufpreis) einen Rundflug zu machen. Eine Kaffeepause in der Nähe eines Wasserschlosses mitten im Wald, Einblicke in Landwirtschaft, Fischerei und Kultur und Geheimtipps des Fahrers machen die Insel-Safari zu einem gelungenen Einstieg in jeden Usedom-Aufenthalt. In den Sommermonaten klingt der Abend bei frisch gegrilltem Fisch in der Nähe des Achterwassers in freier Natur aus. Ist es draußen zu kalt, endet die Safari hingegen bei einem der Usedomer Spitzengastronomen.
Übernachten kann man in Trassenheide zum Beispiel im familienfreundlichen Hotel Seeklause. Die Hotelanlage bietet Zimmer, Apartments mit Kochnische und Ferienwohnungen und ist damit für jeden Bedarf das Richtige. Mit seiner ruhigen Lage in Trassenheide ist das Hotel Seeklause ein perfekter Ausgangspunkt um die Insel zu erkunden. Hoteleigene Parkplätze, ein Fahrradverleih und ein kostenfreies Shuttle zum Strand sorgen dafür, dass die Gäste vor Ort mobil bleiben. Modern ausgestattete Zimmer – teils mit Balkon – sorgen dafür, dass man sich auch bei schlechtem Wetter im Hotel wohl fühlt. Während es für Kinder einen eigenen Spielbereich und an manchen Tagen ein kostenpflichtiges Betreuungsangebot gibt, können die Erwachsenen sich im SPA-Bereich verwöhnen lassen. An der Rezeption entscheidet man sich für eines der zahlreichen Wellness-Angebote. Neu im Programm ist zum Beispiel das Schottische Bad, bei dem man zur Entschlackung und Entgiftung des Körpers ein Peeling mit grobkörnigem Salz macht. Anschließend ist der Körper voller Energie – selbst wenn man auf die erfrischende kalte Dusche verzichtet, die Teil der Anwendung ist. Hat man ein Arrangement gebucht, kann man anschließend kostenfrei den Pool und die Erlebnisduschen sowie die Sauna nutzen. Wer nur ein Zimmer gebucht hat, muss für dieses Vergnügen extra bezahlen. Auch kulinarisch hat das Hotel Seeklause einiges zu bieten. Beginnend mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet über hervorragendes Abendessen bis hin zu Cocktails in der Bar oder am hoteleigenen See mit kleiner Seebrücke im Innenhof reicht das Angebot des Hotels. Wer lieber selbst kochen möchte, hat im Hotel Seeklause die Möglichkeit dazu. Gleich gegenüber dem Hotel liegt ein täglich geöffneter Supermarkt, sodass man die Herdplatten auch selbst zum Glühen bringen kann. Auf dem gesamten Hotelgelände wird eine große Zahl von Objekten rund um die Schifffahrt gezeigt. Fischernetze, Taucherhelme und historische Kompasse sind nur ein Teil der Raritäten, die es zu entdecken gibt.
Geht man in aller Ruhe am Strand entlang, erreicht man in rund einer Dreiviertelstunde das Seebad Zinnowitz. An der Spitze der dortigen Seebrücke kann man mit einer Tauchgondel eintauchen in die Welt des Meeres. Trockenen Fußes gelangt man einen Meter unter die Wasseroberfläche und erlebt in der Tauchgondel einen interessanten 3-D-Film über die Ostsee. Dabei erfährt man nicht nur wie das größte Brackwassermeer der Erde entstanden ist, sondern auch einiges über seine schutzbedürftigen Bewohner. Dorsche, Heringe, Quallen und auch Kegelrobben werden in freier Wildbahn gezeigt und wecken das Verständnis für den Lebensraum Ostsee. Zwar kann man vor den Fenstern der Tauchgondel nur mit viel Glück irgendein Lebewesen erspähen, doch dank des informativen Vortrags der Besatzung der Tauchgondel weiß man, dass unsichtbar für uns Milliarden von Kleinstlebewesen vorbeischweben. Geöffnet ist die Tauchgondel jeweils von 10 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit bzw. bis maximal 21 Uhr. Mitfahren können Erwachsene für 8 Euro, Kinder bis 15 Jahre für 4,50 Euro.
Geht man am Strand in die andere Richtung erreicht man nach längerer Wanderung die Stadt Peenemünde. Dort befindet sich nicht nur das Maritim Museum Peenemünde mit dem weltgrößten Museums-U-Boots, sondern auch ein historisch-technisches Museum. Wo einst in der Heeresversuchsanstalt der erste Start einer Großrakete erfolgte, kann man sich heute über die technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts informieren. Auch das Spielzeugmuseum oder die interaktive Ausstellung Phänomenta sind einen Besuch wert. Mehr als 9.000 Urlaubsquartiere, Flugtickets und –pauschalen kann man online direkt bei der Usedom Tourismus GmbH buchen. Informationen und Prospekte gibt es auch telefonisch unter der Nummer 038378/477110. (SMC)








