20. Feb. 2020

Wellness

Wenn es draußen stürmt und der Frühling noch in weiter Ferne ist, dann macht ein Besuch im Spaßbad besonderen Spaß. Oder ein Wellnesstag mit Sauna in der Therme. Bei den meisten muss man zwischen diesen beiden Angeboten auswählen. Nicht so im Aqualand Köln. Dort kann man sich für eine der beiden Welten entscheiden – oder ein Ticket für beide lösen.

Die gerade am Wochenende gut besuchte Badewelt begeistert besonders mit einer großen Zahl unterschiedlicher Rutschen. Höhepunkt für wagemutige Besucher ist die gelbe Looping-Rutsche. Hier beginnt alles plötzlich. Man steht auf der an eine Rakete erinnernden Startplattform. Die Tür wird geschlossen. Und dann öffnet sich der Boden. So beginnt eine rasant schnelle Rutschfahrt. Wer es weniger heftig mag, findet im Aqualand viele gute Alternativen. Auf zwei parallelen Rutschen kann man sich auf dem Aqua-Racer ein Rennen liefern. Oder schwungvoll durch den Canyon rutschen. Das reiche Angebot an Rutschen hebt das Aqualand positiv von vielen anderen Bädern ab. Die Wege zu den Rutschen sind etwas unübersichtlich angeordnet, doch spätestens nach der ersten Runde weiß man, welche Warteschlange für welche Rutsche ist. Natürlich gibt es im Aqualand Innen- und Außenbecken, Liegebereiche und Flächen für Kinder. Das aufmerksame und an vielen Stellen präsente Personal sorgt dafür, dass das Badeerlebnis ungetrübt bleibt.

Die Saunawelt ist auch für Familien geöffnet. Anders als andere Bäder, die den Zugang zur Sauna oft erst ab 16 Jahren erlauben, sind Familien im Aqualand Köln herzlich willkommen. Auch für alle anderen Gäste bietet die Saunawelt sowohl im Innenbereich als auch im Saunagarten eine Fülle unterschiedlich gestalteter und temperierter Saunen. Sehenswert ist zum Beispiel die Mühlensauna, in der hinter einer Glasscheibe ein Feuer prasselt. Ein umfangreiches Programm an Aufgüssen macht den Besuch im Aqualand Köln auch für erfahrene Saunagänger zu einem Erlebnis.

(SMC)