Rosé im Glas, die Decke liegt perfekt im Halbschatten und die Playlist sorgt für Stimmung. Eigentlich das perfekte Open-Air-Idyll, gäbe es da nicht dieses eine, fiese Geräusch. Bzzzzz. Das unfehlbare Zeichen dafür, dass man soeben zum All-you-can-eat-Buffet für die lokale Mückenpopulation wurde.
Wir alle kennen das Drama. Erst ignoriert man es heroisch, dann fängt es an zu kribbeln, und fünf Minuten später ertappt man sich dabei, wie man sich mit den Fingernägeln ein tiefes Kreuz in die Haut rammt, um den Juckreiz irgendwie zu übertönen. Chemie-Keulen riechen meistens nach Labor, Pflaster fallen im Wasser ab und Omas Spucke-Trick hat auch schon mal besser funktioniert.
Eine bessere Lösung bietet der Beurer BiteX Go. Das kleine Gerät kann man am Schlüsselbund tragen und immer dann über USB-C mit dem Smartphone verbinden, wenn eine Mücke zugeschlagen hat. Insektenstichheiler, die mit Hitze arbeiten, sind keine ganz neue Erfindung. Das Prinzip ist denkbar simpel: Punktuelle Wärme um die 50 Grad sorgt dafür, dass die Proteine im Mückenspeichel, die den Juckreiz auslösen, zerfallen. Man muss dafür keine App herunterladen, es funktioniert einfach sofort.
Wer schon mal einen thermischen Stichheiler benutzt hat, weiß, dass 50 Grad auf einem frischen Stich können ganz kurz „zwicken“. Beurer hat deshalb zwei Programme vorgesehen. Programm 1 ist für die Erstanwendung oder besonders empfindliche Hautpartien. Programm 2 ist für alle, die mehr aushalten. Und weil die fiesesten Attacken bekanntlich im Dunkeln stattfinden, hat das Mini-Gadget sogar ein kleines integriertes Suchlicht, damit man den Stich zielsicher trifft.
Der BiteX Go ist das perfekte „Immer-dabei-Gadget“. Weil er direkt am Schlüsselbund oder in der Münztasche der Jeans Platz findet und den Strom aus dem Handy bezieht, kann man es immer dabeihaben. Das Gerät kostet beim Hersteller Beurer aktuell 22,90 Eiro inkl. Versand.
(SMC)


