29. Mai. 2024

Wellness

Der Hanf-Extrakt Cannabidiol (CBD) soll schmerzlindernd, angstlösend und entzündungshemmend wirken – und das ohne Nebenwirkungen! Auch die Wissenschaft erforscht eifrig die Wirkung von CBD. Eigentlich kein Wunder, denn immerhin wird Hanf schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze geschätzt.

Hanf – eine Heilpflanze mit 4000 Jahren Tradition

Hanf wird seit ca. 4000 Jahren als Heilpflanze genutzt. Die Verwendung von Hanf zu medizinischen Zwecken hat eine lange Geschichte, die bis in antike Kulturen zurückreicht. Bereits im alten China, in Indien und in Ägypten war Hanf als Heilpflanze beliebt. In der traditionellen chinesischen Medizin wurde Hanf beispielsweise zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung und zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.

Auch im europäischen Raum fand Hanf als Heilpflanze Anwendung, zum Beispiel im Mittelalter zur Behandlung von verschiedenen Beschwerden wie Schmerzen, Entzündungen und Hauterkrankungen. Heute erleben Hanfprodukte eine Wiederbelebung, nicht zuletzt durch den Hanf-Wirkstoff CBD. Die Wirkung von CBD ist auch vermehrt Gegenstand der Forschung.

CBD Öl – die heutige Verwendung der Heilpflanze

Cannabidiol (CBD) ist einer von über 120 bekannten Wirkstoffen der Hanfpflanze. Anders als Tetrahydrocannabinol (THC), einem weiteren populären Cannabinoid, wirkt CBD aber nicht bewusstseinserweiternd und ist somit auch völlig legal. Dennoch stecken in CBD die heilenden Kräfte der Hanfpflanze. Deswegen erfreuen sich CBD Hanfprodukte wie CBD Öl, CBD Cremes oder CBD für Tiere heutzutage großer Beliebtheit.

CBD hat das Potenzial, ganzheitlich im Körper zu wirken. Gleichzeitig sind außer einem trockenen Mund und Müdigkeit keine Nebenwirkungen bekannt. Aus diesem Grund nutzen viele Anwender/innen CBD Tropfen als natürliche Alternative bei Beschwerden wie:

  • Schlafproblemen
  • Ängsten
  • Entzündungen
  • Schmerzen
  • Verdauungsproblemen
  • Krämpfen
  • Periodenbeschwerden
  • hormonelle Beschwerden (z.B. während der Wechseljahre)
  • Stärkung des Immunsystems
  • Hautprobleme (z.B. Akne)

CBD Öl als natürliche Alternative bei Gesundheitsproblemen

In einer Zeit, in der die Menschen auf der Suche nach natürlichen Alternativen zu herkömmlichen Medikamenten sind, stellt CBD eine attraktive Option dar. Arzneimittel führen teilweise schwerwiegende Nebenwirkungen mit sich, wie u.a. Nieren- und Leberschäden oder Abhängigkeit. Die beiden Hauptvorteile von CBD Öl sind, dass es weder psychoaktiv wirkt noch gesundheitsschädigende Nebenwirkungen hat. Lediglich Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können auftreten, sodass vor der Einnahme von CBD Hanföl bei Krankheiten mit einem/einer Arzt/Ärztin gesprochen werden sollte.

Aber bei welchen alltäglichen Beschwerden kann CBD Öl angewandt werden?

CBD gegen Schmerzen

Studien weisen darauf hin, dass Cannabidiol eine beruhigende Wirkung auf das körpereigene Schmerzsystem haben kann. Das ist ein Pluspunkt für alle, die unter chronischen Schmerzen leiden und nach einer natürlichen Option suchen. Als Beispiel könnte hier jemand mit Arthritis genannt werden, der/die mithilfe von CBD Öl die Schmerzen lindern und somit die Lebensqualität steigern könnte.

CBD gegen Ängste

Angstzustände können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. In der Medizin wird erforscht, wie CBD beispielsweise bei der Therapie von Angst- und Panikstörungen Hilfe geben kann. Es gibt beispielsweise positive Ergebnisse für CBD bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTSD). Aber auch im Alltag leiden viele Menschen unter Ängsten, innerer Unruhe oder einer deprimierten Verstimmung. CBD Öl kann hier als kleiner Helfer dienen und Unterstützung bei der Stressbewältigung leisten.

CBD bei Schlafproblemen

Auch bei Schlafstörungen können CBD Tropfen eine sanfte Lösung bieten. Der Hanf-Extrakt kann dazu beitragen, den Schlaf-Wach-Zyklus zu regulieren und dadurch die Schlafqualität zu verbessern. Wer also beispielsweise schlecht einschlafen kann, könnte CBD Öl vorm Einschlafen nehmen.

Tipps zur Einnahme von CBD Tropfen

Wie kann CBD Öl nun eingenommen werden? CBD Öl wird in kleinen Flaschen verkauft. In diesem befindet sich das Öl, oft Kokosöl oder Hanfsamenöl, in dem das Cannabidiol in einer gewissen Stärke aufgelöst ist. Für Beginner eignet sich ein 5% oder 10% CBD Öl.

Mithilfe der Pipette kann das CBD Öl einfach unter die Zunge getropft werden. Dort sollte es mind. 1-2 Minuten einwirken. Der Wirkstoff wird über die Mundschleimhaut aufgenommen und gelangt so in den Blutkreislauf. Die Anzahl der Tropfen kann mittels der Pipette einfach abgezählt werden.

Weil CBD Hanföl ein Naturprodukt ist, gibt es keine konkrete Dosierungsempfehlung. Es wirkt bei jedem/r anders, denn immerhin ist ja auch jeder Mensch anders. Daher wird empfohlen, mit einer geringen Dosierung zu beginnen, z.B. 1-2 Tropfen morgens und abends. Diese Dosierung sollte mind. 3 Tage beibehalten werden. In dieser Zeit muss der Körper beobachtet werden. Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob er/sie sich mit der Dosierung wohl fühlt. Bei Bedarf kann die Anzahl der CBD Tropfen gesteigert oder verringert werden.

Auf Qualität des Hanfprodukts achten!

Es ist von großer Wichtigkeit auf die Qualität des CBD Öls zu achten. Die Produktion eines qualitativ hochwertigen Öls ist aufwendig, das erklärt den hohen Preis. Hier sind einige Hinweise, wie in einem Onlineshop die Qualität des CBD Produkts erkennbar ist.

  • Informationen zur Herkunft des Hanfs, zur Extraktionsmethode und dem Produktionsprozess
  • Gütesiegel
  • Analysen von unabhängigen Laboren
  • Bio-Qualität
  • Kundenrezensionen
(SMC)