22. Jan. 2026

Wellness

Gerade in der Vorweihnachtszeit, die oft von Hektik und kalorienreichen Festtagsessen geprägt ist, gerät eine ausgewogene Nährstoffversorgung schnell in den Hintergrund. Doch das Problem beschränkt sich nicht nur auf den Dezember, wie eine Studie von „Vitabalance“ in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt. Die Untersuchung offenbart eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Wissen um gesunde Ernährung und der tatsächlichen Umsetzung im Alltag.

Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht das Ausmaß der Problematik, da nicht einmal jede zehnte Person die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag erreicht. Tatsächlich gelingt dies nur sechs Prozent der Befragten. Während immerhin knapp über die Hälfte angibt, zumindest einmal täglich Obst und Gemüse zu essen, verzehren elf Prozent diese Lebensmittel nicht mehrmals pro Woche und drei Prozent so gut wie nie. Diese Defizite spiegeln sich auch in der Selbsteinschätzung wider, denn fast jeder Vierte hält seine eigene Ernährung für nicht wirklich gesund und ausgewogen. Lediglich 13 Prozent der Teilnehmer bewerten ihre Ernährungsweise als sehr gesund.

Die Barrieren für eine bessere Nährstoffversorgung sind vielfältig, wobei der Aufwand bei der Zubereitung gesunder Mahlzeiten mit 28 Prozent als häufigster Grund genannt wird. Dicht gefolgt wird dieser Aspekt von der geschmacklichen Vorliebe für andere Lebensmittel sowie Zeitmangel. Zudem empfinden 18 Prozent der Befragten Obst und Gemüse als zu teuer. Anstelle frischer Zutaten greifen viele Menschen auf industriell verarbeitete Lebensmittel zurück. Über die Hälfte der Befragten konsumiert diese mehrmals wöchentlich, und 19 Prozent greifen sogar täglich darauf zurück. Dies erhöht das Risiko für eine unausgewogene Nährstoffzufuhr erheblich.

Das Bewusstsein für diese Problematik ist in der Bevölkerung vorhanden, denn 60 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die meisten Deutschen nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind. Als Hauptursachen für diesen Mangel werden neben einer ungesunden Ernährung vor allem der Konsum verarbeiteter Lebensmittel, wirtschaftliche Gründe sowie Stress und die Lebensumstände identifiziert. Interessant ist dabei auch der geschlechtsspezifische Unterschied, da Frauen grundsätzlich mehr Wert auf eine gesunde Ernährung legen als Männer.

Um die Lücke zwischen dem Nährstoffbedarf des Körpers und der tatsächlichen Zufuhr zu schließen, bietet Vitabalance einen Lösungsansatz für den schnelllebigen Alltag an. Das Mikronährstoffkonzentrat soll mit nur zwei Esslöffeln am Tag die körpereigenen Speicher ergänzen und liefert 128 Inhaltsstoffe, darunter Vitamine, Zink, Kräuterextrakte sowie fermentiertes Obst und Gemüse. Das Produkt ist online für 39,95 Euro pro Flasche erhältlich, was einem Preis von 1,33 Euro pro Tagesportion entspricht.

(SMC)