25. Sep. 2020

Wellness

Rund zehn Prozent der Bevölkerung haben damit zu kämpfen, dass spezielle Viren in kleine Risse oder Verletzungen der Haut eingedrungen sind. Häufig kommen Warzen an Händen und Füßen vor – vielleicht auch, weil diese oft in warmer Umgebung wie in Schwimmbädern oder Sporthallen übertragen werden. Theoretisch können Warzen auch von alleine wieder abheilen, doch viele Menschen haben über Jahre mit ihnen zu kämpfen. Da Warzen zudem ansteckend sind, besteht sowohl für einen selbst als auch für andere Personen die Gefahr, dass diese ebenfalls Warzen entwickeln. Deshalb wünschen sich viele Menschen eine schnelle Lösung für das Problem. Hautärzte sehen bei vielen Patienten nicht die Möglichkeit, diese auf Kosten der Krankenkasse zu entfernen. Therapien wie die Vereisung der Warzen können unangenehm sein – und sind nicht immer wirksam.

Die schwedische Fußpflegerin Astrid Aghome entwickelte deshalb auf Basis von Ameisensäure ein Produkt gegen Warzen. Ihr Produkt EndWarts soll mittlerweile schon bei mehr als 60.000 Warzen geholfen haben. Verkauft wird es als Lösung und in Form eines mit einer Flüssigkeit getränkten Stifts mit dem Namen „EndWarts Pen“. Dieser wird einmal wöchentlich für Sekunden auf die betroffene Stelle gedrückt. Nach Herstellerangaben kann eine Wirkung schon nach fünf bis fünfzehn Wochen eintreten. Die Selberbehandlung ist schnell gemacht und nach Herstellerangaben schmerzfrei, sodass sie auch für Kinder geeignet ist. Ein Arztbesuch vorab ist dennoch eine gute Idee, denn zum Beispiel für Dellwarzen eignet sich EndWarts nicht.

(SMC)