25. Okt. 2021

Wellness

Treckingtouren durch die winterliche Landschaft gehören auch in Corona-Zeiten in vielen Regionen zu den bevorzugten Freizeitaktivitäten. In der unberührten Natur sein, sich einer körperlichen Herausforderung stellen und mit genügend Abstand den Kopf frei bekommen vom Alltag ist für viele Menschen ein besonderes Vergnügen. Um das optimal genießen zu können, kommt es auf die richtige Ausstattung an. Neben passenden Wanderstöcken braucht man in erster Linie passendes Schuhwerk, um gut und gesund ans Ziel zu kommen. Dabei gilt es Faktoren wie Gewicht, Sohle und Material auf die individuellen Bedürfnisse abzustimmen. Der Schuh „Asolo Traverse GV“ wird vom Hersteller zum Beispiel auch für längere Treckingtouren mit viel Gepäck empfohlen.

Der Schuh in der Farbvariante „Graphite/Red“ ist schon auf den ersten Blick ein Hingucker. Aus dem dezenten graphite-grau des Wanderschuhs blitzen einige leuchtend rote Applikationen hervor. Das dunkle Grundmaterial sorgt zugleich dafür, dass der Schuh leicht zu pflegen ist und auch nach einer schlammigen Wanderung noch ordentlich aussieht. Noch wichtiger als die Optik ist die Funktionalität. Der Schuh ist aus wasserabweisendem Velourleder gefertigt. Eine atmungsaktive Membran sorgt zugleich dafür, dass der Schuh atmungsaktiv ist und das Klima im Schuh auch bei anstrengenden Wanderungen angenehm bleibt. Die Sohle dämpft Stöße und spitze Steine auf angenehme Weise. Ein Keil im Fersenbereich sorgt für die gerade dort wichtige Dämpfung. Ein um den Schuh laufender Geröllschutzrand sorgt für zusätzlichen Schutz. Durchdachte Details wie Ösen, an denen man den Schuh aufhängen kann, oder die Mischung aus Band- und Metallösenschnürung machen den Schuh zu einem wertvollen Begleiter beim Trecking. Wer sich für den Asolo Traverse GV entscheidet, sollte unbedingt vor dem Kauf ein Paar anziehen – denn im Vergleich zu vielen anderen Schuhen fällt das Asolo-Produkt kleiner aus. Möchte man den Schuh wie üblich mit Wandersocken tragen, muss man also bei der Auswahl der Größe noch etwas mehr drauflegen, damit es am Ende passt und der rund 250 Euro teure Wanderschuh die hohen Erwartungen erfüllen kann.

(SMC)