Maria hat ihren rechten Fuß auf den ioBall gestellt und drückt ihn leicht zusammen. Dann hebt sie langsam die Arme nach oben und streckt sich bewusst bis in die Fingerspitzen. Mit dieser Übung trainiert sie Oberkörper, Po und Beine und freut sich an der guten Figur, die sie macht, seit sie sich für das Training mit dem ioBall entschieden hat. Peter liegt auf dem Rücken und hat die Beine hinter seinem Kopf auf dem ioBall abgelegt. Er nutzt die Überrollübung zur Stärkung seiner Wirbelsäule und genießt das Wechselspiel zwischen Ruheposition und Anspannung. Gemeinsam haben beide, dass sie auf den praktischen ioBall nicht mehr verzichten möchten. Sie verlassen sich auf den Rat eine Übung nur so lange zu machen wie sie sich wohl fühlen und die Übung korrekt ausführen können.
Der Ball hat in aufgepumpt einen Durchmesser von ca. 16 cm und trägt ein Gewicht bis zu 100kg. Durch seine instabile Oberfläche ist der ioBall nicht nur eine Herausforderung für Kraft und Ausdauer, sondern vor allem auch für Koordination und Gleichgewicht. Gerade diese ungewöhnliche Kombination macht den ioBall zu einem empfehlungswerten Trainingsgerät. Wer mit dem Ball auf Reisen geht, kann die Luft vor der Abfahrt herauslassen und den auf ein minimales Volumen geschrumpften Ball transportieren. Gleich nach der Ankunft lässt der Ball sich mit handelsüblichen Pumpen ohne großen Aufwand wieder füllen. Mit dem Ball geliefert wird eine Anleitung mit Vorschlägen für Übungen. Hat man die einfache Variante bewältigt steht eine zweite für Fortgeschrittene zur Verfügung. Wer mag kann den vitalisierenden Ball übrigens auch im Wasser nutzen. (SMC)
Der Ball hat in aufgepumpt einen Durchmesser von ca. 16 cm und trägt ein Gewicht bis zu 100kg. Durch seine instabile Oberfläche ist der ioBall nicht nur eine Herausforderung für Kraft und Ausdauer, sondern vor allem auch für Koordination und Gleichgewicht. Gerade diese ungewöhnliche Kombination macht den ioBall zu einem empfehlungswerten Trainingsgerät. Wer mit dem Ball auf Reisen geht, kann die Luft vor der Abfahrt herauslassen und den auf ein minimales Volumen geschrumpften Ball transportieren. Gleich nach der Ankunft lässt der Ball sich mit handelsüblichen Pumpen ohne großen Aufwand wieder füllen. Mit dem Ball geliefert wird eine Anleitung mit Vorschlägen für Übungen. Hat man die einfache Variante bewältigt steht eine zweite für Fortgeschrittene zur Verfügung. Wer mag kann den vitalisierenden Ball übrigens auch im Wasser nutzen. (SMC)


