26. Mai. 2022

Wellness

MOGU ist ein echter Hingucker. Als Stuhlkissen, Spielzeug-Hund oder als kleine Puppe. MOGU ist glatt, bunt und schön verarbeitet. Doch richtig spannend wird MOGU erst, wenn man es in die Hand nimmt. Denn dann weiß man gar nicht so genau, was man fühlt. Klar ist nur, es fühlt sich ungewöhnlich an. Es fühlt sich gut an. Liegt es an der ergonomischen Form? An den weichen Kanten? Am Material oder an der Füllung? Das weiß man nicht. Aber die Kombination aus all diesen Faktoren überzeugt.



In Japan werden jedes Jahr mehr als vier Millionen MOGUs gekauft. Für die USA werden ähnlich hohe Verkaufszahlen erwartet, denn auch dort ist MOGO zum Trend-Accessoire avancierte. Selbst das Museum of Modern Art hat seine Liebe zu MOGU entdeckt und den MOGU Bär in das Sortiment seines Shops aufgenommen.



Das Geheimnis des Erfolgs des MOGU ist schwer zu lüften. Doch ein Blick unter die Oberfläche ist erlaubt. Dort stecken zahllose Plastikperlen, die ähnlich wie bei einem Körnerkissen durch das Innere fluten. Da die Perlen mit einem Durchmesser von 0,5 mm sehr klein sind, fühlt es sich dennoch ganz anders an. Umgeben sind die Perlen von einer hautschmeichelnden Hülle aus Elasthan-Nylon. Diese Kombination schafft nicht nur das besonders angenehme Anfassgefühl, sondern bringt das Produkt auch immer wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Ob als Kuscheltier oder als Sofakissen, stets lädt MOGU ein zu Entspannung und dem guten Gefühl berührt zu werden.


(SMC)