20. Apr. 2021

Wellness

Auch wenn an vielen Stellen inzwischen eine FFP2-Maske gebraucht wird – an anderen genügt weiterhin eine Alltagsmaske, um etwas Schutz zu haben. Doch bei den meisten Masken verschwinden die Gesichtszüge hinter dem Stoff, sodass man das Gegenüber kaum (wieder-)erkennt. Ein Hamburger Unternehmen bietet – vor Ort und über Internet – nun die Möglichkeit, sich Masken mit den eigenen Gesichtszügen produzieren zu lassen. Auf Basis eines Portraitfotos entsteht eine auf dünnem Stoff gedruckte Maske, die das Gesicht des Trägers ergänzt und so für etwas weniger Anonymität sorgt.

Basis der Fotomaske ist ein Bild des eigenen Gesichts. Das nimmt man mit dem eigenen Smartphone auf. Wenn man nicht nur auf eine gerade Gesichtshaltung achtet, sondern auch auf gleichmäßiges Licht, sind die meisten Anforderungen schon erfüllt. Durch die Angabe der Nasenbreite weiß der Anbieter, wie die Größenverhältnisse auf dem Stoff ausfallen müssen. Zum Preis von 19,80 Euro wird die Maske dann in Hamburg bedruckt, mit Gummibändern für das sichere Tragen versehen und per Post verschickt. Damit man größtmögliche Freude an der Maske hat, sollte man beim Fototermin nicht nur lächeln, sondern auch auf möglichst natürliche Lichtverhältnisse achten. Diese sind wichtig, damit Haut- und Maskenfarbe sich möglichst ähnlich sind. Wer mit dem eigenen Gesicht als Maske unterwegs ist, sorgt für Überraschung und meist positive Verblüffung. Von jeder verkauften Maske spendet das Unternehmen zudem einen Euro für Obdachlose.

(SMC)