20. Apr. 2021

Wellness

Gerade bei Babys und Kleinkindern ist die Zahnpflege oft ein problematisches Thema. Nicht nur die überschaubaren Größenverhältnisse, sondern auch die fehlende Einsicht in die Notwendigkeit der Zahnpflege machen die Prozedur für Kinder und Eltern zu einer unangenehmen Angelegenheit. Mit der in Japan produzierten Apadent-Produktreihe adressiert das Unternehmen Sangi Europa GmbH nun speziell junge Familien. Die milden, fruchtigen Aromen der Zahnpasten sollen die Zahnreinigung für die Kinder möglichst attraktiv und damit für die Eltern möglichst stressfrei machen.

Apadent Baby schmeckt dezent nach Erdbeere – ohne dabei übermäßig intensiv oder künstlich zu schmecken. Die nicht schäumende, helle Zahnpasta enthält keine Fluoride, dafür aber ein spezielles Anti-Karies-Gel, mit dem schon die Milchzähne von Anfang an gepflegt werden sollen. Wenn die Kinder älter sind, kann man auf Apadent Kids wechseln. Das Gel können die Kinder selbst zum Zähneputzen verwenden. Es schäumt nur leicht und hat einen Erdbeer-Traube-Geschmack. Verwenden kann man es zum Beispiel mit der Kinderzahnbürste des japanischen Herstellers. Mit einem rutschfesten Griff und einem kompakten Kopf können viele Kinder gut damit arbeiten. Nach Herstellerangaben sind die Zahnpasten beim Verschlucken nicht schädlich – trotzdem sollten sie aber nach der Anwendung bevorzugt aus dem Mund entfernt werden. Wie bei allen Gegenständen gilt auch bei der Kinderzahnbüste, dass Eltern genau aufpassen müssen, dass das Kind nicht versucht, diese zu verschlucken.

(SMC)